Wimbledon 2026: Alexander Zverev muss Achtelfinale gegen Jiri Lehecka bei klarer Führung am Dienstag fortsetzen

Alexander Zverev ist kurz vor dem möglichen Einzug ins Viertelfinale von Wimbledon durch die auf 23:00 Uhr Ortszeit angesetzte Sperrstunde ausgebremst worden. Der French-Open-Champion führte zu diesem Zeitpunkt gegen den an Position 13 gesetzten Tschechen Jiri Lehecka 6:4, 7:5, 3:3. Das Match wird am Dienstag fortgesetzt. Im Viertelfinale würde Angstgegner Taylor Fritz auf den Hamburger warten.

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Quelle: SNTV

Es war bereits 20:41 Uhr Ortszeit, als Zverev und Lehecka bei ihrem ersten Duell auf Rasen den Centre Court im All England betraten.
Das erste Break der Begegnung gelang dem Favoriten aus Hamburg, der dem Weltranglisten-14. das Aufschlagspiel zum 5:4 abknöpfte und bei eigenem Service die Satzführung holte.
Es blieb ein enges Match, beide Spieler zeigten sich stabil - bis Zverev erneut zuschlug. Im elften Spiel verschaffte er sich per Break zum 6:5 den entscheidenden Vorteil und servierte den Satz im Anschluss nach Hause.
"Er ist in den entscheidenden Momenten diese kleine Bisschen besser", zog Ex-Wimbledonsieger Michael Stich bei "Prime" ein Zwischenfazit.

Zverev wehrt Leheckas Breakchancen ab

Lehecka kämpfte verbissen um die Wende, erspielte sich auch im dritten Satz Breakchancen. Allerdings konnte der Herausforderer keine nutzen.
So standen bis zu diesem Zeitpunkt bereits sieben ungenutze Möglichkeiten zum Break zu Buche beim 24-Jährigen. Beim Stand von 3:3 und kurz vor 23:00 Uhr Ortszeit wurde die Partie schließlich untebrochen und auf Dienstag vertagt.
Sollte Zverev sich durchsetzen, käme es im Viertelfinale am Mittwoch zur Begegnung mit Taylor Fritz, der zum vierten Mal die Runde der letzten acht an der Church Road erreicht hat.

Fritz lässt Bublik im Achtelfinale keine Chance

Der Weltranglistensiebte aus den USA zeigte in seinem Achtelfinale gegen den Kasachen Alexander Bublik eine famose Leistung und setzte sich in nur 98 Minuten mit 7:6 (7:1), 6:4, 6:3 durch.
Für Zverev hat sich Fritz indes zu einer Art Angstgegner entwickelt, denn der French-Open-Champion verlor die vergangenen sieben Duelle gegen den 28-Jährigen allesamt. Zieht man allerdings nur die Vergleiche in Wimbledon heran, führt Zverev mit 2:1.
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