Wimbledon: Boris Becker glaubt an Coup von Alexander Zverev - und sieht Novak Djokovic gegen Jannik Sinner vorne

Alexander Zverev ist bislang im All England Club nicht aufzuhalten - und geht es nach Boris Becker, könnte die Tür zum erhofften Titel für den Hamburger nicht weiter geöffnet sein. "Ich finde", sagte der sechsmalige Grand-Slam-Sieger zu Andrea Petkovic "es ist die Chance seines Lebens, Wimbledon zu gewinnen." Es gebe in diesem Jahr "keinen Grund", warum Zverev sich nicht durchsetzen sollte.

Highlights: Zverev unwiderstehlich, "Fery"-Tale geht weiter

Quelle: SNTV

Im Halbfinale am Freitag (14:30 Uhr im Liveticker) trifft Zverev auf das britische Wildcard-Wunder Arthur Fery, der für den ersten Heimsieg seit Andy Murray 2016 sorgen will.
"Ich war immer überzeugt: Mit diesem Aufschlag, mit dieser Physis muss der Kerl doch in Wimbledon gut spielen, das gibt es doch gar nicht", sagte Becker, dreimaliger Champion an der Church Road.
Bei Titelverteidiger Jannik Sinner, der in einem möglichen Endspiel auf Zverev warten könnte, sieht Becker derweil vor dem Halbfinale gegen den siebenmaligen Champion Novak Djokovic noch Luft nach oben.
"Ich glaube, dass er sich schon steigern muss gegen Djokovic", sagte Becker, der voll des Lobes für den 24-maligen Grand-Slam-Gewinner war: "Ich suche nach neuen Überschriften, um diesen Mann aus Serbien zu beschrieben."

Becker rechnet mit Finale Djokovic gegen Zverev

Nach dem Viertelfinalsieg von Djokovic nach 5:15 Stunden gegen den Kanadier Félix Auger-Aliassime sei Becker "sprachlos" gewesen.
"Ich glaube, dass Djokovic ins Finale kommt", legte sich Becker, der den Routinier zwischen 2013 und 2016 trainiert hatte, fest: "Und ich glaube aber dann, dass Sascha Zverev gewinnen wird."
(SID)
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Highlights: Zverev siegt im Nachsitzen, Djokovic historisch

Quelle: Eurosport


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