Wimbledon 2026 - Serena Williams' Comeback laut Coach Rennae Stubbs "keine einmalige Sache" - genauer Plan unbekannt

Rennae Stubbs, Trainerin von Serena Williams, ist überzeugt, dass wir ihren Schützling auf der Comeback-Tour bald erneut im Einzel sehen werden. "Das wird nicht nur eine einmalige Sache von ihr", sagte Stubbs. "Ich glaube, sie würde gerne mehr spielen, aber das ist zu 100 Prozent ihre Entscheidung. Ich bin mir sicher, dass sie anschließend neu bewerten wird, wie sie weitermachen möchte."

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Die 55-Jährige verspricht: "Wir werden sie so oder so unterstützen."
Williams hatte in Wimbledon ihr Comeback gegeben und ihr erstes Match seit vier Jahren bestritten. In der ersten Runde musste sich die US-Amerikanerin aber Maya Joint aus Australien in drei Sätzen geschlagen geben.
Anschließend klagte die 44-Jährige über Knieprobleme und musste das geplante Doppel an der Seite ihrer Schwester Venus absagen. Bei "Instagram" gab sie leichte Entwarnung und schrieb von einem weiteren Auftritt "in einer Stadt in deiner Nähe".
Viele Stars, darunter Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic, lobten Williams nach ihrer knappen Niederlage. "Sie wissen, wie es sich anfühlt, fast vier Jahre lang kein Match gespielt zu haben und dann auf dem Centre Court in Wimbledon zu stehen, im Wissen, dass Millionen Menschen auf der ganzen Welt diese Partie verfolgen", sagte Stubbs.

Kein Verständnis für Kritik

Kein Verständnis hatte die Australierin für Kritik in den sozialen Medien an Williams. Fans bemängelten vor allem, dass Williams nicht auf der Pressekonferenz nach dem Match erscheinen war. Die Verletzung war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.
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"Ich verstehe einfach nicht, warum manche Menschen das Bedürfnis haben, jemanden schlechtzumachen", sagte Stubbs. "Sie versucht dort draußen einfach, den Sport auszuüben, den sie liebt. Darum geht es doch. Den Kindern ein Vorbild sein, auf dem Platz stehen, den Moment genießen und den Menschen noch einmal zeigen, wie sie spielt."
Sie legte nach: "Was soll denn daran falsch sein, dass eine siebenfache Wimbledon-Siegerin und 23-malige Grand-Slam-Siegerin noch einmal in Wimbledon spielen möchte? Meine Güte, lasst sie doch."
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