WTA Madrid: Iga Swiatek wirft Madison Keys raus - Polin dreht gegen nach 0:6 richtig auf und trifft nun auf Coco Gauff
Update 01/05/2025 um 02:02 GMT+2 Uhr
Iga Swiatek hat das Halbfinale des WTA-Turniers in Madrid erreicht - und zwar mit einer großen Portion Drama. Die fünfmalige Grand-Slam-Siegerin aus Polen verlor im Duell mit der US-Amerikanerin Madison Keys den ersten Satz nach nur 24 Minuten mit 0:6. Im Anschluss drehte Swiatek auf und wahrte die Chance auf die Titelverteidigung (0:6, 6:3, 6:2). Nächste Gegnerin ist US-Star Coco Gauff.
Highlights: Swiatek schlägt nach kapitalem Fehlstart zurück
Quelle: Perform
"Ehrlich gesagt war es eines der seltsamsten Spiele, die ich je gespielt habe", erklärte Swiatek im anschließenden Interview auf dem Court.
"Ich hatte nicht das Gefühl, dass der erste Satz so schlecht war. Ich habe den Ball gut gefühlt, aber er geriet einfach super lang", so die Nummer zwei der Welt.
Daraufhin sei sie sich gegangen und habe schließlich den richtigen Hebel betätigt. "Ich habe versucht, ein bisschen kürzer zu spielen, und mit einigen Fehlern von Maddy hat sich das Momentum am Ende geändert. Ich bin froh, dass ich es geschafft habe."
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Nach dem Viertelfinal-Kraftakt gegen Australian-Open-Siegerin Keys greift Swiatek in Madrid nach ihrem dritten Finaleinzug in Folge. Die vergangene Ausgabe entschied sie im Endspiel gegen Aryna Sabalenka für sich (7:5, 4:6, 7:6), 2023 unterlag Swiatek der Belarussin ebenfalls in drei Sätzen (3:6, 6:3, 3:6).
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Highlights: Gauff dreht gegen Andreeva auf und zieht ins Halbfinale ein
Quelle: Perform
Gauff wirft Shootingstar Andreeva raus
Im Halbfinale trifft Swiatek auf Coco Gauff. Die US-Amerikanerin setzte sich gegen Mirra Andreeva nach 92 Minuten 7:5, 6:1 durch.
Sie habe "die meisten Ballwechsel diktiert", sagte Gauff. "Ich habe mich sicher bewegt und gut aufgeschlagen, also bin ich insgesamt mit allem zufrieden", befand die 21-Jährige.
Elina Svitolina behielt in ihrem Viertelfinale gegen Moyuka Uchijima deutlich mit 6:2, 6:1 die Oberhand. Die Ukrainerin bekommt es nun mit Vorjahresfinalistin Aryna Sabalenka zu tun, die in einem Krimi 7:6 (7:4), 7:6 (9:7) gegen Marta Kostyuk gewann.
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Sabalenka macht Viertelfinale in Madrid klar
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