Am Ende hieß es somit 0:6, 7:6 (7:4), 7:6 (8:6) aus Sicht der ehemaligen Nummer 25 der Weltrangliste, die nach zwei Stunden und 36 Minuten ihren insgesamt fünften Matchball verwandelte.
Dabei deutete zunächst nichts auf einen Sieg der Kasachin gegen Trevisan, die bei den French Open im vergangenen Jahr noch das Viertelfinale erreicht hatte, hin. Gerade einmal 31 Minuten dauerte der erste Durchgang, den Shvedova glatt 0:6 abgeben musste.
Auch der zweite Durchgang begann optimal für Trevisan. Die Italienerin sicherte sich ein frühes Break (zum 3:1) und schlug wenig später beim Stande von 5:3 zum Matchgewinn auf, hatte sogar bereits 30:0. Doch Shvedova wollte sich nict ergeben und startete ihre Aufholjagt. Im Tiebreak (7:4) entschied sie den zweiten Durchgang noch für sich.
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Im entscheidenden dritten Satz servierte Trevisan dann beim Stande von 5:4 erneut zum Sieg, doch die Kasachin konterte abermals und setze sich nach einem hochdramatischen Tiebreak (8:6) doch noch durch.
In der zweiten Runde bekommt es Shvedova mit niemand Geringeres als der Weltranglistenersten Ashleigh Barty zu tun. Die Australierin, die sich am vergangenen Sonntag im Finale von Madrid Aryna Sabalenka geschlagen geben musste (0:6, 6:3, 4:6), hatte zum Auftakt ein Freilos.
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