Görges hatte das Match gegen Sakkari zunächst sicher im Griff. Nach zwei Breaks ging der erste Satz nach 30 Minuten an die Deutsche. Nach einem frühen Aufschlagverlust zum 0:1 lief sie dem Rückstand lange nach, ehe ihr bei 4:5 mit einem erneuten Break der Ausgleich glückte. Nach 1:12 Stunden verwandelte sie schließlich ihren ersten Matchball. "Im ersten Durchgang kann ich mir keinen Vorwurf machen, dann musste ich aber nach dem frühen Break versuchen, wieder zurückzukommen", sagte Görges.
Für Julia Görges ist St. Petersburg das dritte Turnier des Jahres, das bislang sehr unterschiedlich für sie verlief. Im neuseeländischen Auckland wiederholte sie Anfang Januar ihren Vorjahres-Triumph und gewann damit ihren siebten Titel auf der WTA-Tour. Bei den Australian Open kam das schnelle Aus gegen die spätere Halbfinalistin Danielle Collins (USA).
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