Mit ihrem Titel-Coup auf dem Stuttgarter Sand unterstrich Barty ihre Ambitionen für die French Open, die am 30. Mai beginnen.
In Paris hatte die Australierin 2019 ihren bislang einzigen Grand-Slam-Titel gewonnen, die im vergangenen Jahr in den September verschobene Ausgabe ließ sie wegen der Corona-Pandemie aus.
Nach dem verlorenen ersten Satz drehte Barty auf und gewann neun Spiele in Folge.
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Zwar fand Sabalenka, die leicht angeschlagen und von Minute zu Minute immer frustrierter wirkte, noch einmal zurück in die Partie, doch Barty ließ sich den Erfolg nicht mehr nehmen und verwandelte nach 1:47 Stunden ihren zweiten Matchball zum Sieg gegen die Nummer sieben der Weltrangliste.
Bei ihrem Debüt in der Porsche-Arena bezwang Barty nach dem lockeren Auftaktsieg über Lokalmatadorin Laura Siegemund die Top-10-Spielerinnen Karolina Pliskova (Tschechien), Jelina Switolina (Ukraine) und Sabalenka.

Die besten Szenen zum Finale: So holte sich Barty den Titel

Deutschlands Nummer eins Angelique Kerber, die zweimal in Stuttgart gewonnen hatte, schied im Achtelfinale gegen Switolina aus.

Barty baut Führung in der Weltrangliste aus

Barty bekam für ihren Turniersieg umgerechnet 45.710 Euro Preisgeld und einen Sportwagen des Titelsponsors.
In der Weltrangliste baut sie ihren Vorsprung auf die Japanerin Naomi Osaka auf fast 2000 Punkte aus.
Rekordsiegerin in Stuttgart bleibt Maria Scharapowa, die von 2012 bis 2014 dreimal in Folge triumphierte.
(SID)
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