WTA Wuhan: Laura Siegemund schlägt Magdalena Frech nach Fehlstart - 37-Jährige erreicht Viertelfinale in China

Laura Siegemund hat das Viertelfinale beim WTA-Event in Wuhan erreicht. Die 37-Jährige schlug gegen die Polin Magdalena Frech 6:4, 7:6 (7:2). Dabei trotzte die Weltranglisten-57. einem Fehlstart und der Hitze. Siegemund lag im ersten Satz schnell 1:4 zurück und holte die nachfolgenden fünf Spiele zum Satzgewinn. Auch im zweiten Durchgang legte die Filderstädterin ein eindrucksvolles Comeback hin.

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Quelle: Perform

Nachdem Siegemund bereits in Satz Nummer eins einen 1:4-Rückstand aufholte, wiederholte sie das Kunststück: Die 37-Jährige musste den gleichen Rückstand auch im zweiten Satz wettmachen.
Siegmund meisterte dies mit Bravour. Diesmal gewann die Schwäbin zwar nicht vier Spiele in Folge, setzte sich am Ende aber im Tiebreak 7:2 durch.
Nun könnte ein Duell mit French-Open-Siegerin Coco Gauff warten, sollte die US-Amerikanerin ihre Aufgabe im Achtelfinale lösen.
Die Wetterkonditionen mit Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke sind weiter eine Herausforderung für die Athletinnen.

Hitze macht Siegemund und Co. zu schaffen

"Ich hätte bei den Bedingungen nicht gedacht, dass ich überlebe", hatte Siegemund schon mit einem Lachen nach ihrem etwas überraschenden Erfolg gegen Mirra Andreeva in der zweiten Runde gesagt.
Auch in den Pausen der Partie gegen Frech hielt sie sich immer wieder Eisbeutel an Kopf und Körper, um sich abzukühlen.
Der Lohn ihres Einsatzes ist auch die deutsche Nummer eins im Ranking, die sie wieder übernehmen wird.
(mit SID)
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Quelle: SNTV


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