Vier Neulinge, die darauf hoffen, diesbezüglich ein Wörtchen mitreden zu können, sind Oliver Rowland (Fortec Motorsports), Pierre Gasly (R-Ace Grand Prix), Jake Dennis (Fortec Motorsports) und Nick de Vries (R-Ace Grand Prix), die in diesem Jahr alle bereits eine Platzierung unter den ersten zehn Fahrern erringen konnten.
Seit dem Beginn der Saison sind die Absichten von Kvyat klar; der Fahrer des Teams Red Bull Junior legte in der Absicht, ausreichend Abstand zwischen sich und den Rest des Feldes zu bringen und den Weg zur Meisterschaft zu ebnen, einen glänzenden Start hin. Durch seine drei Rennsiege und einen vierten Platz in den ersten vier Rennen konnte er seinen Vorsprung auf seinen härtesten Kontrahenten Vandoorne auf 27 Punkte ausbauen, wodurch der Russe eine sehr gute Ausgangsposition für das kommende Rennen auf dem Nürburgring hat, auf dem er in der vergangenen Saison im Formel Renault 2.0 Eurocup gewinnen konnte.
Vandoorne war zwar bereits drei Mal auf dem Treppchen, wartet aber noch auf seinen ersten Saisonsieg und wird am kommenden Wochenende zwei Rennen in der Formel Renault 2.0 NEC auf der deutschen Rennstrecke bestreiten, wenngleich in der kürzeren DTM-Serie, während die Fahrer der Formel Renault 2.0 ALPS in Spa-Francorchamps an den Start gehen.
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Der Belgier wird daher gemeinsam mit seinen Teamkollegen von Josef Kaufmann Racing und den Fahrern der Teams KTR, R-Ace Grand Prix, MP Manor Motorsport, Interwetten.com Racing und Fortec Motorsport eine ausgezeichnete Chance haben, sich auf der deutschen Rennstrecke zurecht zu finden, genauso wie die Debütanten im Formel Renault 2.0 Eurocup Pierre Gasly, Nick de Vries und Jake Dennis, die bislang jeweils eine Platzierung unter den ersten Drei erringen konnten.
Nato ist der Dritte in der Gesamtwertung, mit einem Rückstand von 35 Punkten auf den Führenden, legte bei seinem Sieg der Saison in Spa-Francorchamps einen Gang zu und genießt einen guten Lauf sowohl im Formel Renault 2.0 Eurocup und in der Formel Renault 2.0 ALPS. Das Franzose muss jedoch seine guten Leistungen beibehalten, wenn er die Lücke schließen will, insbesondere nach seinem Ausfall im zweiten Rennen in Belgien. Nato sicherte sich im letzten Jahr seinen ersten Platz auf dem Treppchen in der Rennserie auf dem Nürburgring und er wird am nächsten Wochenende eine bessere Leistung zeigen müssen, wenn er den komfortablen Vorsprung des Führenden Kvyat verringern will.
Für ihren Teil werden die Fahrer des Teams Tech 1 Racing, Paul-Loup Chatin und Oscar Andres Tunjo, nach ihren schwankenden Starts in die Saison eine bessere Leistung anstreben, während Alex Riberas (Josef Kaufmann Racing), Javier Tarancon (RC Formula) und Miki Weckstrom (KTR) ähnliche Ziele verfolgen werden. Alle fünf Fahrer haben bislang reichlich Tempo gezeigt, müssen jedoch dringend damit beginnen, Ergebnisse einzufahren, wenn sie noch in den Titelkampf eingreifen und Ansprüche auf den Preis von 500.000 € anmelden wollen, der dem Meister des Jahres 2012 für seine Teilnahme an der Formel Renault 3.5 in der nächsten Saison winkt.
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