Ski-Stars Marco Odermatt und Co. als Haar-Inspiration für Schweizer Biathleten? "Viele Parallelen zu unserer Equipe"
Update 12/02/2025 um 15:38 GMT+1 Uhr
Die Schweizer Ski-Asse um Superstar Marco Odermatt feierten den Abfahrtssieg von Franjo von Allmen bei der alpinen Ski-WM in Saalbach mit neuen "Frisuren". Sowohl die Sportler als auch Teammitarbeiter ließen sich die Köpfe rasieren. Die Schweizer Biathleten, die ab Mittwoch bei der Heim-WM in Lenzerheide gefordert sind, fanden Gefallen an der Aktion und schlossen eine Wiederholung nicht aus.
Die Schweiz rasiert! Odermatt und Co. mit Halbglatzen unterwegs
Quelle: Eurosport
Joscha Burkhalter, der als Zehnter beim Einzel in Ruhpolding sein bestes Saisonergebnis einfuhr, meinte im "Blick": "Eine coole Aktion. Die Frisuren sind zwar nicht die schönsten, aber sie zeigen den guten Teamgeist." Da sehe er "viele Parallelen zu unserer Biathlon-Equipe", erklärte der 28-Jährige, der von Allmen aus der gemeinsamen Zeit beim Berner Oberländischen Skiverband kennt.
Der Gesamtweltcup-16. Niklas Hartweg wollte ein ähnliches Vorhaben bei Schweizer Erfolgen in Lenzerheide nicht ausschließen, obwohl er meinte: "So große Favoriten sind wir dann auch wieder nicht. Aber wenn es passiert, wird es aus den Emotionen wohl schon etwas geben."
In den Staffeln waren die Eidgenossen zuletzt nah am Podest dran. Im letzten Weltcup vor der WM in Antholz wurden die Schweizer Herren Fünfte. Und auch die Damen wussten mit Platz vier in Südtirol zu überzeugen. Amy Baserga, die seit dem Jahreswechsel drei Top-Ten-Ergebnisse in Einzelrennen feiern konnte, sagte: "Wir sind grundsätzlich schon ein Team, das gerne solche Wetten eingeht."
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Er hat die Haare schön! Von Allmen bekommt Abfahrtsgold
Quelle: Eurosport
Eine Party wie bei den Ski-Stars in Saalbach werde es aber nicht geben. Zu groß sei die Gefahr, sich anzustecken. "Wir laufen jetzt schon mit Masken rum. Es gibt hier sieben Rennen am Stück – ein Virus, und die ganze Vorbereitung kann dahin sein", so die 24-Jährige.
Für Baserga und Hartweg wurde es bereits am Mittwoch in der Mixed-Staffel ernst. Gemeinsam mit Lena Häcki-Groß und Sebastian Stalder reichte es aber lediglich zu Rang sechs.
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