Biathlon: Dorothea Wierer denkt über Karriereende 2026 nach - Olympiamedaille in Italien als krönender Abschluss

Dorothea Wierer denkt über ein Karriereende nach - aber erst im Anschluss an die Olympischen Winterspielen 2026. Das erklärte sie im Interview mit "fondo italia". Mit dem Großereignis in ihrer Heimat stünde so zum Karriereabschluss nochmal ein absolutes Highlight an. Bei den vergangenen drei Olympischen Spielen nahm die vierfache Weltmeisterin jeweils eine Bronzemedaille mit nach Hause.

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Quelle: Eurosport

Dass die 34-Jährige die Olympischen Spiele in ziemlich genau 17 Monaten ansteuert, ist beschlossene Sache. Mit dieser Entscheidung sei Wierer "sehr glücklich".
"Ich freue mich darauf, zum letzten Mal in meiner Heimat zu starten, die Veranstaltung zu genießen und hart zu arbeiten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen", sagte die Südtirolerin, die bei den Olympischen Sommerspielen in Paris zuletzt als Eurosport-Expertin dabei war.
Ein Abschied 2026 scheint aktuell die wahrscheinlichste Option - ob Wierer direkt nach Olympia im Februar aufhört oder die Saison noch beendet, steht indes noch nicht fest,
In beiden Fällen gilt: "Wenn es vorbei ist, freue ich mich aber auch darauf, etwas anderes zu machen", betonte Wierer, die ihre bisher letzte WM-Goldmedaille 2023 in Oberhof mit der Staffel einsammelte.

Voller Fokus auf neue Biathlon-Saison

Während die vergangenen Saison für die 34-Jährige wegen krankheitsbedingter Ausfälle so gar nicht rund lief, soll es in diesem Winter wieder besser laufen. Den ersten Gradmesser gibt es am 30. November im finnischen Kontiolahti.
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Quelle: Eurosport


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