Auf Rang drei landeten die Französinnen (0+14/+59,2). Das DSV-Quartett kam mit einer Strafrunde und zehn Nachladern 1:06,5 Minuten hinter den Schwedinnen ins Ziel.
Startläuferin Voigt musste nach dem Stehendschießen in die Strafrunde und übergab nur auf Position 19. "Ich bin an den Stand gekommen und habe schon gemerkt, dass ich unruhig auf der Scheibe stehe. Ich bin aber auch mental nicht so klar bei der Sache. Liebe Grüße an die Oma daheim, zu Weihnachten sehen wir uns", sagte die 24-Jährige in der "ARD".
Herrmann machte mit einer starken Schlussrunde genauso wie Hinz einige Plätze gut. Preuß benötigte nur einen Nachlader, für das Podium reichte es allerdings nicht mehr.
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In der ersten Staffel des Olympia-Winters in Östersund war das DSV-Quartett auf dem fünften Platz gelandet. Am Sonntag steht zum Abschluss der Rennen in Österreich noch die Verfolgung über 10 km auf dem Programm.
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