"Ich wollte in die Strafrunde rein und die fährt einfach so aggressiv auf mich zu und schreit rum, dass ich mir gedacht habe: Okay, hier ziehe ich den Kürzeren - und das habe ich dann auch gemacht", erklärte Voigt über ihre herausfahrende Kontrahentin Hanna Sola aus Belarus.
Sie sei danach "schon sehr verärgert" gewesen, ergänzte Voigt, die sich am Ende aber immerhin um einige Plätze im Vergleich zum Sprint (18.) verbessern konnte.
Allgemein meinte die 24-Jährige zu ihren ersten Olympischen Spielen: "Man hat nach dem Sprint gesehen, dass mein Körper hier ein bisschen schwerer ist. Der ganze Trubel um mich ist nicht so einfach für meinen Körper." Alles sei "sehr aufregend. Ich habe mich dennoch für den Start hier entschieden. Ich bin glücklich, dass ich auch vom Kopf her gezeigt habe, dass ich das unbedingt will und auch zeigen kann."
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Mit Blick auf die Staffel am Mittwoch (ab 8:45 Uhr live bei Eurosport) erklärte Voigt zudem: "Jetzt heißt es einfach, bis Mittwoch die Regeneration anzukurbeln und mit Schwung in den Wettkampf zu starten."
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