Betroffen sind der Alpin-Weltcup in Kvitfjell (4. bis 7. März), das Saisonfinale der Skilangläufer in Oslo (12. bis 14. März) und Lillehammer (19. bis 21. März), der Weltcup der Kombinierer in Oslo (13./14. März) sowie die komplette Raw-Air-Tour der Skispringer und Skispringerinnen vom 12. bis 21. März. Ob es Ausweich-Termine und -Ausrichter geben wird, ließ die FIS offen.
Im Biathlon hätte das Saisonfinale vom 16. bis 21. März am Holmenkollen stattfinden sollen. Der zuständige Weltverband IBU will nun andere Optionen prüfen und womöglich einen Ersatzausrichter benennen.
Norwegen hatte die Ende Januar verkündeten Einreisebeschränkungen, die zunächst für 14 Tage gelten sollten und bereits zu Absagen von Weltcups geführt hatten, am Mittwoch verlängert.
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Sollten die Wettkämpfe ersatzlos ausfallen, würden danach die Alpinen in Lenzerheide/Schweiz (15. bis 21. März), die Kombinierer in Schonach (20./21. März) sowie die Skispringer (26. bis 28. März) und Skispringerinnen (20. bis 28. März in Nischni Tagil und Tschaikowski) nach aktuellem Stand die Saison noch fortsetzen.
Schon im Vorjahr hatten sämtliche großen Weltcups während der ersten Welle der Corona-Pandemie ein vorzeitiges Ende gefunden - bei den Kombinierern in Schonach war allerdings Schneemangel der vornehmliche Grund für die Absage.
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(SID)

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