Olympia 2026 - Eiskunstlauf - so lief die Kür im Paarlauf: Japan bejubelt Gold, Minerva Hase und Nikita Volodin gewinnen Bronze
Update 16/02/2026 um 23:20 GMT+1 Uhr
Olympia 2026 - so lief die Paarlauf-Kür im Eiskunstlauf: Minerva Hase und Nikita Volodin haben am Montagabend die Goldmedaille in einer spannenden Entscheidung in Mailand verpasst. Nach der Halbzeitführung kosteten zwei Fehler zu Beginn ihres Vortrages das deutsche Paar den Olympiasieg, am Ende reichte es aber dennoch zu Bronze. Gold ging derweil an die Japaner Miura Riku und Ryuichi Kihara.
Mit Traum-Kür zu Gold: Miura und Kihara machen sich unsterblich
Quelle: Eurosport
Gold verloren, Bronze gewonnen: Minerva Hase und Nikita Volodin haben ihr Abenteuer bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo mit Edelmetall abgeschlossen.
Ein früher Dämpfer in ihrem Programm kostete entscheidende Punkte, doch auch ohne Fehler wäre es schwer geworden, mit den Olympiasiegern aus Japan mitzuhalten.
Riku Miura und Ryuichi Kihara boten einen märchenhaften Vortrag, durch den sie sich von Platz fünf in die Geschichtsbücher katapultierten.
Silber ging derweil an Anastasiia Metelkina und Luka Berulava aus Georgien.
Olympia 2026 - die Kür der Paare in Mailand zum Nachlesen.
Endstand:
1. Riku Miura/Ryuichi Kihara (Japan) 231,24 Punkte
2. Anastasiia Metelkina/Luka Berulava (Georgien) 221,75 Punkte
3. Minerva Hase/Nikita Volodin (Deutschland) 219,09 Punkte
2. Anastasiia Metelkina/Luka Berulava (Georgien) 221,75 Punkte
3. Minerva Hase/Nikita Volodin (Deutschland) 219,09 Punkte
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Olympia - Eiskunstlauf: Auf Wiedersehen!
Und damit verabschieden wir uns aus diesem Liveticker. Auf unserer Homepage werden Sie mit den wichtigsten Informationen rund um die Olympischen Spiele versorgt. Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal.
Olympia - Eiskunstlauf: Hase und Volodin
Tolle Geste von Hase und Volodin: Kurz nach der Bekanntgabe der Punkte, gehen die beiden deutschen Paarläufer zu Miura und Kihara und gratulieren den frischgebackenen Olympiasiegern von ganzem Herzen. Die beiden Japaner verdrücken derweil die ein oder andere Träne.
Olympia - Eiskunstlauf: Geschichte wiederholt sich
Platz fünf ist anscheinend der Weg zur Goldmedaille: Das ist die Lektion aus dem Einzellauf der Herren und dem heutigen Paarlauf. Mit einer Kür aus dem Märchenland katapultieren sich Riku Miura und Ryuichi Kihara um vier Plätze nach vorn und freuen sich über die erste japanische Medaille im Paarlauf in der Geschichte.
Olympia - Eiskunstlauf: Bronze für Hase und Volodin
Ein früher Dämpfer lässt den Traum von Gold zerplatzen! Der Dreifach-Twist-Lift zum Auftakt ist erste Sahne, im zweiten Segment kostet ein unterrotierter Doppel-Axel die deutschen Halbzeitführenden die ersten Punkte. Kurz darauf der Schock: Beim Einfach-Salchow landet Hase unsauber. Im Anschluss knüpfen Hase und Volodin an ihre Leistung aus dem Kurzprogramm an und überzeugen mit ihrer gewohnten Spritzigkeit auf dem Eis. Mit der viertbesten Kür des Abends soll es aber nicht für Gold erreichen, auch Silber verpassen die beiden Deutschen um Haaresbreite - aber Bronze ist dennoch ein fantastischer Abschluss für die beiden.
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Bittere Patzer kosten Hase/Volodin Gold: "Das reicht nicht"
Quelle: Eurosport
Olympia - Eiskunstlauf: Medaille für Georgien
Ein schmerzvolles Déjà-vu für Metelkina und Berulava: Beim geworfenen Dreifach-Rittberger zeigt Metelkina eine unsichere Landung, das erinnert an ihren Fehler im Kurzprogramm. Die Todesspirale fällt ebenso wackelig aus, danach fängt sich das georgische Paar - für außergewöhnliche Höhen wie sie Miura und Kihara erreicht haben, soll es aber nicht reichen. Ein Reverse Lasso Lift im neunten Segment beschert dem Do noch einmal ordentlich Punkte, bei den Technischen Elementen stehen sie letztlich bei 76,28. Zur Erinnerung: Die japanischen Führenden räumten dort mit 82,73 im großen Stile ab. Mit 221,75 Punkten fallen sie hinter Japan zurück, eine Medaille haben sie sicher. Nur: Welche Farbe wird es? Hase und Volodin werden nun die Antwort auf diese Frage liefern.
Olympia - Eiskunstlauf: Bitter für Kanada
Das ist bitter, da zerplatzt der Traum von der Medaille. Eine Unsicherheit beim geworfenen Dreifach-Rittberger und ein Sturz von Trennt Michaud beim Dreifach-Salchow werfen den Kanadier und seine Partnerin Lia Pereira aus dem Rennen. Die beiden beenden ihren Vortrag aber erhobenen Hauptes und holen sich mit einem tollen Axel Lasso Lift sowie einer ästhetischen Hebefigur im zehnten Segment aufbauenden Applaus ab. Für Pereira und Michaud geht es mit der achtbesten Kür des Abends auf den sechsten Platz zurück. Das ist die Medaille für Miura und Kihara - und Ungarn darf weiter träumen! Zwei Paare fehlen noch: Anastasiia Metelkina und Luka Berulava aus Georgien sowie Minerva Hase und Nikita Volodin aus Deutschland.
Olympia - Eiskunstlauf: Ungarn makellos
Den Vortrag, der am meisten mit seiner musikalischen Untermalung verwoben ist, haben Maria Pavlova und Alexei Sviatchenko nun geboten. Zu "Without you" von Ursine Vulpine liefert das Duo ein bärenstarkes und makelloses Programm ab. Dreifach-Twist-Lift zu Beginn ist eine Augenweide, im zweiten Segment folgt eine fantastische Sequenz samt Dreifach-Toeloop und Doppel-Axel. Es ist eine makellose Performance, die bei den Technischen Elementen im Vergleich zu Miura und Kihara aber etwas schlechter abschneidet - das ist aber allein der Tatsache geschuldet, dass die Japaner außergewöhnlich waren! Über Platz zwei dürfen sich Pavlova und Sviatchenko dennoch freuen. Eine Medaille wäre den beiden nach ihrem emotionalen Auftritt von Herzen zu gönnen.
Olympia - Eiskunstlauf: Erinnerungen werden wach
Miura und Kihara lagen nach dem Kurzprogramm auf dem fünften Platz - das weckt Erinnerungen. Mikhail Shaidorov belegte im Einzel denselben Rang zur Halbzeit und krönte sich in der Kür zum Olympiasieger. Wiederholt sich heute die Geschichte? Das japanische Paar hat jedenfalls den Vortrag seines Lebens dargeboten. Jetzt liegt es an der Konkurrenz.
Olympia - Eiskunstlauf: Letzte Pause
Es geht in die heiße Phase. Die letzten vier Paare betreten das Eis und saugen die Atmosphäre auf. Darunter befinden sich natürlich auch Minerva Fabienne Hase und Nikita Volodin, die als letztes Duo auftreten werden. Die Japaner haben die Latte jedenfalls sehr hoch gelegt.
Olympia - Eiskunstlauf: Japan übertrifft alles
Ästhetisch, wie es das Film-Meisterwerk "Gladiator" ist, bewegen sich auch Riku Miura und Ryuichi Kihara aus Japan zu dessen Soundtrack über das Eis. Die mit Abstand beste Kür des bisherigen Abends wird garniert von exzellent ausgeführten Sequenzen mit Dreifach-Toeloop und Doppel-Axel, sowie traumhaften Würfen und Todesspiralen. Der Lasso Lift im achten Segment bildet den überragenden Höhepunkt, der mit einem feinen geworfenen Dreifach-Rittberger abgerundet wird. DIe Hebefigur zum Abschluss verdient jeden Applaus in der Mailänder Eisarena. Das muss eigentlich zu einer Medaille reichen - nur: Welche Farbe darf es sein? 231,24 Punkte bedeuten die klare Führung, das wird hart für die folgenden Paare.
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Mit Traum-Kür zu Gold: Miura und Kihara machen sich unsterblich
Quelle: Eurosport
Olympia - Eiskunstlauf: China räumt ab
Wie sich olympisches Edelmetall um den Hals anfühlt wissen die beiden: Silber in Pyeongchang, Gold in Peking - und heute in Mailand? Die Abstände im Kurzprogramm waren marginal, mit einem starken Vortrag wäre für die Sechstplatzierten Wenjing Sui und Cong Han noch viel drin. Im Vergleich zu den bisherigen Paaren fehlt dem chinesischen Paar Esprit und Spritzigkeit, bei den Technischen Elementen räumen sie trotz mehrerer Wackler und einem unsauber gelandeten Doppel-Salchocw ab (68,59). Mit der Saisonbestleistung von 208,64 Punkten geht es auf Platz eins.
Olympia - Eiskunstlauf: Ein früher Sturz
"Sweet dreams are made of this", hallt es über die Eisfläche in Mailand - der Sturz von Ellie Kam beim Dreifach-Salchow zählt aber mit Sicherheit nicht dazu. Die US-Amerikaner bewahren aber ihr unverkennbares Lächeln und arbeiten sich von Segment zu Segment zurück in die Kür. Die Fehler lassen sich aber einfach nicht abstellen. Immerhin: Mit dem Lasso Lift im Schlussakt gelingt der einzige echte Höhepunkt in ihrer Darbietung. Im Ranking geht es für Kam und ihren Partner Danny O'Shea geht es zurück (194,58).
Olympia - Eiskunstlauf: Enttäuschte Führende
Das Publikum tobt - das zweite und letzte italienische Paar des Abends betritt das Eis: Sara Conti und Niccolo Macii. Ein fantastisch ausgeführter Dreifach-Twist-Lift wird von einem Conti-Patzer beim Doppel-Axel gefogt. Die Italienerin zeigt auch eine kleine Unsicherheit bei der Landung eines geworfenen Dreifach-Rittbergers. Trotz dieser frühen Dämpfer tritt das Duo weiterhin selbstbewusst auf, ein weiterer Fehler bei einem geworfenen Dreifach-Salchow schleicht sich dennoch ein. Conti und Macii steht die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben - trotz der eroberten Führung, die nur mit den schwierigen Programmpunkten zur argumentieren ist. Die beiden haben wohl einen größeren Sprung nach vorne angepeilt.
Olympia - Eiskunstlauf: Kurze Pause
Die nächste Pause in der Eisarena von Mailand. Gleich sehen wir die nächsten vier Paare auf dem Eis, unter anderem die Olympiasieger von 2022 Wenjing Sui und Cong Han, die nach dem Kurzprogramm auf Rang sechs liegen.
Olympia - Eiskunstlauf: USA lösen deutsches Paar ab
Mit viel Leidenschaft starten Emily Chan und Spencer Akira Howe in ihre Kür und setzen mit einer traumvollen Sequenz samt Dreifach-Salchow und Doppel-Axel gleich zu Beginn ein dickes Ausrufezeichen. Einziger Makel: Der Dreifach Toeloop im zweiten Segment, der unterrotiert war. Das wirkt sich natürlich auf die Punkte auf. Mit einer Darbietung, die sich jedoch allemal auf einem Niveau mit jenem von Hocke und Kunkel bewegt, geht es für das US-Paar mit Saisonbestleistung auf Rang eins (200,31).
Olympia - Eiskunstlauf: Italien fällt zurück
Die Musik kennen wir doch? Wie Stellato-Dudek und Deschamps haben sich die Lokalmatadoren Rebecca Ghilardi und Filippo Ambrosini für die Flamenco-Klänge des spanischen Gitarrisen Vicente Amigo entschieden - erhalten für ihre Interpretation aber deutlich mehr Applaus als ihre kanadischen Konkurrenten. Das liegt aber weniger an der grün-weiß-roten Brille der Zuschauer, die Italiener liefern einfach eine viel lebendigere Performance ab. Der Lasso Lift im vierten und achten Segment ist jeweils erste Sahne, die Sequenz mit zwei aufeinanderfolgenden Doppel-Axeln ist ebenso blitzsauber. Bei den Technischen Elementen liegen sie aber hinter ihrer Konkurrenz, auch weil ein Doppel-Salchow zu Beginn in die Hose ging. So müssen sch Ghilardi und Ambrosini mir Rang drei zufriedengeben.
Olympia - Eiskunstlauf: Hocke und Kunkel glänzen
"I would do anything for love" - und man möchte hinzufügen: "For an olympic medal!" Die Sequenzen von Hocke und Kunkel verschmelzen auf ansehnliche Weise mit dem berühmten Song von Meat Loaf. Bei den Hebefiguren werden die beiden Deutschen zu Recht mit lautem Applaus bedacht, auch die Einzelsprünge samt Doppel-Axel gehen die beiden leicht von der Hand. Eine fantastische Olympia-Premiere für Hocke und Kunkel, die ihr Programm mit traumhaften Spiralen abrunden. Die beiden wissen, dass sie die bislang beste Kür des Abends in das Eis gezaubert haben - und mit ihrer Saisonbestleistung von 194,11 Punkten gehen sie verdient in Führung.
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"Wirklich bemerkenswert!" Hocke/Kunkel mit starker Debüt-Kür
Quelle: Eurosport
Olympia - Eiskunstlauf: Höhen und Tiefen für Armenien
Herausragende Qualität beim Dreifach-Twist-Lift des armenischen Duos zum Auftakt in den Vortrag, kurz darauf stürzt Akopova beim Dreifach-Toeloop. Es soll nicht der einzige Dämpfer für die beiden bleiben: Beim Dreifach-Salchow im vierten Segment verliert Akopova auch kurz das Gleichgewicht, eine choreographische Sequenz gegen Ende ihres Auftritts ist ebenso von kleinen Fehlern übersät. Twists und Würfe waren hervorragend, die Aussetzer bei den Einzelsprüngen kosten Akopova und Rakhmanin aber reichlich Punkte. Für die beiden geht es mit 180,66 Punkten um zwei Plätze nach hinten. Jetzt folgen Annika Hocke und Robert Kunkel - wir sind gespannt.
Olympia - Eiskunstlauf: Kurze Pause
Dann gibt es in Mailand die erste Verschnaufpause, die nächsten vier Paare werden aufs Eis gebeten. Darunter befinden sich neben den lautstark begrüßten Lokalmatadoren Rebecca Ghilardi und Filippo Ambrosini auch die beiden Deutschen Annika Hocke und Robert Kunkel, die nach dem Kurzprogramm auf Rang elf liegen. Das nächste Paar im Wettkampf kommt aus Armenien: Gleich treten Karina Akopova und Nikita Rakhmanin auf.
Olympia - Eiskunstlauf: Briten rutschen zurück
Geteiltes Leid ist halbes Leid - das dürften sich Anastasia Vaipan-Law und Luke Digby bei ihrem jeweiligen Patzer beim Doppel-Axel im zweiten Segment gedacht haben. Dafür sorgen sie mit ihrem Lasso Lift kurz darauf für den ersten ästhetischen Höhepunkt ihres Vortrages, auch der geworfene Dreifach-Salchow wenig später ist nicht von schlechten Eltern. Insgesamt liefern die Briten aber einen unsicheren Auftritt mit vielen kleinen Unsauberkeiten ab, das spiegelt sich auch in den Punkten wider: Vaipan-Law und Digby rutschen im Klassement zurück (179,06).
Olympia - Eiskunstlauf: Kanada legt vor
Die Kür setzt sich mit dem Auftritt von Deanna Stellato-Dudek und Maxime Deschamps fort, die etwas Flamenco auf das Eis bringen. Es ist eine durch und durch überzeugende und ergreifende Performance des kanadischen Duos, das schon im zweiten Segment etwas Federn lässt. Beim Dreifach-Toeloop und der daran anschließenden Sequenz ist Stellato-Dudek nicht ganz sauber unterwegs. Bei einem späteren Doppel-Salchow ist das Paar auch nicht perfekt aufeinander abgestimmt. Das kostet bei den Technischen Elementen, von der Führung hält sie das aber nicht ab (192,61).
Olympia - Eiskunstlauf: Polen übernimmt Führung
Mit Ioulia Chtchetinina und Michal Wozniak wird es erstmals sentimental auf dem Mailänder Eis. Die Hebefigur und den geworfenen Dreifach-Salchow im sechsten Element absolvieren die Polen mit Bravour, die dreifache Todesspirale ist perfekt eingewoben in die Klänge des Liedes "I Love You" von Woodkid. Es ist eine souveräne Darbietung der beiden - wie sie auch selbst wissen. Nach Abschluss ihres Vortrags sinken sie auf das Eis, ballen ihre Fäuste und umarmen sich schließlich innig. Bei den Technischen Elementen holen sie knapp fünf Punkte mehr ab als ihre französischen Vorgänger, somit übernehmen sie selbstverständlich Platz eins. Natürlich auch mit Saisonbestleistung (185,86).
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So schön kann Freude aussehen: Chtchetinina und Wozniak begeistern
Quelle: Eurosport
Olympia - Eiskunstlauf: Kovalevs mit frühem Patzer
Mit etwas Rock und ledernen Outfits legen Camille und Pavel Kovalev los - und müssen sogleich einen Dämpfer hinnehmen. Bei einem Dreifach-Salchow stürzt Camille derart ungünstig, dass sie sich erst einmal fangen muss und Pavel die folgende Sequenz alleine ausführen muss. Daraufhin erarbeiten sich die Kovalevs ihr gewohntes Selbstbewusstsein zurück, den geworfenen Dreifach-Salchow steht Camille sauber. Trotzdem müssen die Franzosen Abzüge akzeptieren - mit ihrer Saisonbestleistung von 178,43 Punkten gehen sie dennoch vorerst in Führung. Die Frage lautet: Wie lange hält sie?
Olympia - Eiskunstlauf: Spannung steigt
Die ersten vier Paare werden aufgerufen und den Zuschauern vorgestellt. Dann laufen sich die acht Athleten und Athletinnen auf der Eisfläche ein und saugen die Atmosphäre in der gut besuchten Arena auf. Die Spannung steigt, gleich geht es los!
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Hambüchen lernt Paarlauf - Teil 1: Mit Hase zu den "Ostereiern"
Quelle: Eurosport
Olympia - Eiskunstlauf: Titelverteidiger lauern auf Fehler
Es wäre jedenfalls ein Szenario, auf welches Wenjing Sui und Cong Han aus China hoffen. Das Paar aus China eroberte vor vier Jahren die Goldmedaille, in die heutige Entscheidung gehen sie mit einem Rückstand von 7,35 Punkten auf Hase und Volodin.
Olympia - Eiskunstlauf: Franzosen legen los
In wenigen Minuten werden die Zuschauer in der olympischen Eisarena von Mailand von 16 mit Herz und Leidenschaft aufgeführten Vorträgen verzaubert. Den Anfang machen die Franzosen Camille und Pavel Kovalev - ein Paar, das sich vor acht Worten vor dem Traualtar das Ja-Wort gab. Für die beiden ist es die erste Teilnahme an Olympischen Spielen, im Kurzprogramm holten sie sich 64,65 Punkte. Eine Aufholjagd ist nicht ausgeschlossen, das sollte uns die Kür im Einzellauf der Herren gelehrt haben: Mikhail Shaidorov katapultierte sich dort von Platz fünf zu Gold, der hoch gehandelte Halbzeitführende Ilia Malinin fiel aufgrund einer fehlerbehafteten Leistung auf Rang acht zurück. Erwartet uns heute ein ähnliches Drama?
Olympia - Eiskunstlauf: Ein Blick um 70 Jahre zurück
Vor 70 Jahren fanden die Winterspiele schon einmal in Cortina d'Ampezzo statt. Damals stand mit Marika Kilius eine zwölfjährige Deutsche im Rampenlicht. Ihr Olympiadebüt im Paarlauf sorgte für einen Eklat, der zum großen Aufreger der Wettkämpfe wurde - samt Pfiffen, Buhrufen sowie mit Obst beworfenen Preisrichter.
Olympia - Eiskunstlauf: Fast exakt acht Jahre später
Vor acht Jahren holten Aljona Savchenko und Bruno Massot deutsches Olympiagold im Paarlauf, am 15. Februar 2018 machten sich die beiden in Südkorea unsterblich. Einen Tag später nach diesem besonderen Jubiläum könnten Hase und Volodin für einen weiteren Höhepunkt sorgen. Im Interview bei Eurosport sprach Savchenko über die anstehende Kür:
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Savchenko lobt Hase/Volodin: "Besser konnte man nicht laufen"
Quelle: Eurosport
Olympia - Eiskunstlauf: Vorbereitung auf die Kür
Gold bei den Olympischen Spielen im Visier - wie startet man eigentlich in eine solche Herausforderung? Eine kurze Jogging-Einheit, ein spätes Essen im Olympischen Dorf, "dann noch ein bisschen lesen oder Serie schauen und dann schlafen. So lange wie es geht", sagte Hase am späten Sonntagabend. Das klingt nach einer angenehmen Vorbereitung auf den wohl größten Showdown ihrer bisherigen Karriere - und danach, dass Hase und Volodin am heutigen Abend ausgeruht auf das Eis treten.
Olympia - Kür der Paare im Liveticker: Los geht's
Hallo und herzlich willkommen zur Kür der Paare im Eiskunstlaufen bei Olympia 2026 in Mailand. Um 20:00 Uhr beginnt die Entscheidung. Nach dem Kurzprogramm liegen Minerva Hase und Nikita Volodin auf Goldkurs. Aber die Konkurrenz liegt dem deutschen Paar dicht auf den Fersen. Christoph Niederkofler tickert die Kür für euch heute Abend live. Viel Spaß!
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Volodin nach Kurzprogramm: "Sehr gut gearbeitet"
Quelle: Eurosport
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