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Olympia 2021: Deutschlands Florettfechter gehen in Tokio leer aus - Endstation Achtelfinale
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Publiziert 26/07/2021 um 12:08 GMT+2 Uhr
Die deutschen Florettfechter sind bei den Olympischen Spielen in Tokio im Einzel bereits ausgeschieden. Peter Joppich verlor am Montag sein Achtelfinale gegen den Tschechen Alexander Choupenitch mit 13:15. Benjamin Kleibrink (35), Olympiasieger 2008 in Peking, unterlag Alaaeldin Abouelkassem aus Ägypten, Andre Sanita war gegen den Weltranglistenersten Alessio Foconi aus Italien chancenlos.
Andre Sanita scheidete vorzeitig aus.
Fotocredit: Getty Images
Damit gehen die Athleten des Deutschen Fechter-Bundes (DFeB) wie schon in Rio 2016 im Einzel leer aus. Zuvor waren bereits die Säbelfechter um Max Hartung nicht über das Achtelfinale hinausgekommen. Die einzige deutsche Starterin Leonie Ebert scheiterte am Sonntag ebenfalls in der Runde der letzten 16.
Die Hoffnungen der deutschen Fechter ruhen nun auf den Mannschaftswettbewerben. Dort werden die Florettfechter am Sonntag auf die Planche treten. Die größten Medaillenchancen haben am Mittwoch die Säbel-Männer um Hartung.
Gold bei den Florettfechtern sicherte sich Cheung Ka Long. Der 24-Jährige holte mit seinem 15:11-Finalsieg gegen Rio-Gewinner Daniele Garozzo aus Italien das erste Olympiagold für Hongkong im Fechten und erst das zweite überhaupt für sein Land.
In der Entscheidung der Säbelfrauen gewann Ex-Weltmeisterin Sofia Posdnijakowa Gold für die Mannschaft des russischen Olympia-Komitees (ROC). Im internen Duell gegen Sofya Welikaja setzte sich die 24-Jährige mit 15:11 durch. Für die 36 Jahre alte Welikaja war es bereits das dritte Olympiasilber in Serie.
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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