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GP von Japan

Mercedes dominiert zweites Training: Ist das schon die Pole?

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Lewis Hamilton (Mercedes) - GP of Japan 2019

Fotocredit: Getty Images

VonEurosport
11/10/2019 Am 07:17 | Update 11/10/2019 Am 07:28

Valtteri Bottas und Weltmeister Lewis Hamilton haben das wichtige zweite Training zum Großen Preis von Japan dominiert und einen womöglich richtungweisenden Teilerfolg im Duell mit Ferrari erzielt. Das Mercedes-Duo, das mit einem Doppelsieg den erneuten Konstrukteurstitel für die Silberpfeile perfekt machen würde, zeigte den Roten um Sebastian Vettel am Freitagmittag in Suzuka die Grenzen auf.

Der Finne Bottas war in 1:27,785 Minuten Schnellster vor seinem britischen Teamkollegen Hamilton (+0,100 Minuten). Dritter wurde Max Verstappen (Niederlande/+0,281), der im Red Bull beim Honda-Heimspiel einen guten Eindruck hinterließ. Erst dahinter reihten sich die Ferrari von Charles Leclerc (Monaco/+0,356) und Vettel (Heppenheim/+0,591 Sekunden) ein. Nico Hülkenberg (Emmerich/+2,549) enttäuschte im Renault auf dem 18. Rang.

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Trainings- könnte als Qualifyingergebnis dienen

Das zweite Training wurde unter besonderen Voraussetzungen gestartet. Nach der Verlegung des Qualifyings wegen des nahenden Supertaifuns "Hagibis" auf Sonntagvormittag diente die Session als eine Art Hybrideinheit aus Training und Qualifying.

Denn: Sollten auch am Sonntagmorgen Sicherheitsbedenken oder Sturmschäden die Zeitenjagd unmöglich machen, ist eine komplette Absage des Qualifyings eine Option. In diesem Fall würde das Ergebnis des zweiten Trainings über die Startaufstellung für das Rennen am Sonntag (07:10 im Liveticker auf Eurosport.de) entscheiden - zum Nachteil von Ferrari. Eine Verlegung des Rennens auf Montag schloss der Automobil-Weltverband FIA aus.

Neuling Yamamoto wird 17.

Erstmals in einem Formel-1-Boliden saß im ersten Training Lokalmatador Naoki Yamamoto. Der 31-Jährige übernahm den Toro Rosso des Franzosen Pierre Gasly und schloss das Training auf dem 17. Rang ab. Yamamotos Einsatz ist vor allem Autobauer Honda zu verdanken, der auch Toro Rosso mit Motoren beliefert.

(SID)

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