Denn eigentlich hatte er nach seinem Getriebeschaden in der ersten Session noch einiges aufzuholen und musste erst in einen Rhythmus kommen. "Ich bin ja nur vier Runden gefahren. Aber im zweiten Training hat es sich mit dem Auto echt leicht angefühlt und ich konnte diese Rundenzeit raushauen." Dass Sainz Platz zwei belegte, machte das gute Ferrari-Ergebnis komplett.
Leclerc bleibt jedoch vorsichtig: "Es sieht gut aus. Ein wenig zu gut, um es zu glauben", sagte er und will den Qualifying-Samstag für ein genaues Bild abwarten. Zwar habe Ferrari noch etwas Zeit in der Hinterhand, er ist aber überzeugt: "Mercedes und Red Bull haben noch mehr Luft nach oben als wir. Daher sollten wir uns nicht blenden lassen."
Für Leclerc wäre ein gutes Ergebnis in Monaco Gold wert, denn ausgerechnet bei seinem Heimspiel lief es für den gebürtigen Monegassen bislang überhaupt nicht rund. In allen vier bisherigen Rennen in der Formel 1 und der Formel 2 sah er die Zielflagge nicht.
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Mit dem Getriebeschaden zu Beginn des ersten Trainings schien er seine schlechte Strähne fortzusetzen. Leclerc kam nur auf vier Umläufe und musste einiges aufholen. In der zweiten Session glänzte er schließlich mit der Bestzeit und trotzte seinem negativen Omen vorerst.
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