"Die Absicht ist, zu sehen, ob man noch etwas ändern kann, um das auszugleichen", sagte Teamchef Otmar Szafnauer am Samstag am Rande des Qualifyings zum Großen Preis der Emilia-Romagna in Imola bei "Sky": "Darüber muss man diskutieren."
Aston Martin, das im letzten Jahr unter dem Namen Racing Point um WM-Platz drei kämpfte, verfolgt wie Mercedes eine Philosophie mit niedrigem Anstellwinkel des Autos - angesichts einer von der FIA geforderten Änderung am Unterboden ein Nachteil.
Andere Teams reagierten irritiert. "Ich kann das alles nicht nachvollziehen", sagte AlphaTauri-Teamchef Franz Tost: "Das Reglement wurde von allen technischen Direktoren abgesegnet. Das ist diskutiert worden." Der Ansatz, die Regeln ändern zu wollen, weil das Auto nicht so schnell sei, sei "Blödsinn". Sein Red-Bull-Kollege Christian Horner stimmte zu und bezeichnete die Forderung als "naiv".
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Wolff kann Frust über Aerodynamik-Regeln verstehen

Toto Wolff, als Motorsportchef bei Mercedes ebenfalls negativ betroffen, zeigte dagegen Verständnis. Er wolle nicht sofort nach einem Foul rufen, wenn eine Regeländerung in Kraft trete. Sie habe aber zu einem Nachteil geführt. Wolff sagte:
Ich verstehe, dass sie auf der Palme sind."
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