Das zweite Cockpit neben dem Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher besetzt der Russe Nikita Masepin. Steiner erwartet, dass beide "zeigen wollen, wer der Bessere ist. Wenn sie kämpfen, ohne das Team zu schädigen, habe ich kein Problem damit. Nur, wenn sie sich ins Auto fahren, dann kriege ich ein Problem und sie ein Problem." Generell sieht er beide auf Augenhöhe.
Da befindet sich Steiners Kollege Otmar Szafnauer in einer anderen Situation. Der Teamchef und CEO des Rennstalls Aston Martin hat volles Vertrauen in seine neue Nummer eins Sebastian Vettel.
Mit 33 vergisst man nicht, wie man einen Rennwagen schnell fährt. Ich denke, er wird der Welt beweisen, dass er mit der richtigen Umgebung, Motivation und der Freude am Racing einen großartigen Job machen kann. Wir werden dafür sorgen, dass ihm Racing wieder Spaß macht. Das war genau das, was er wollte", sagte Szafnauer.
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Er warnte jedoch vor Vettels Teamkollege Lance Stroll. "Lance ist sehr schnell, er zeigt das auch, wenn es nass ist. Das hat er schon einige Male gezeigt", führte Szafnauer aus. Zudem sei Stroll sehr talentiert. "Er hat viel Naturtalent und er hat eine steile Lernkurve in der Formel 1. Er wird von Sebastian lernen", so der Aston-Martin-Boss.
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(SID)

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