Romain Grosjean steht vor weiterer Hauttransplantation nach Feuerunfall: "Wird nie wieder perfekt sein"

Knapp elf Monate ist es her, dass Romain Grosjean dem Tod gerade noch von der Schippe springen konnte. Und doch: Noch immer kämpft der Franzose mit seinen Verletzungen, die er sich bei seinem dramatischen Feuerunfall in Bahrain zugezogen hatte. Zwar kam Grosjean angesichts der Bilder durchaus glimpflich davon, doch vor allem seine Hände sind weiterhin von Verbrennungen gezeichnet.

Romain Grosjean

Fotocredit: Getty Images

Der rechten Hand gehe es "zu 100 Prozent gut", wie er im Podcast "In the Fast Lane" verriet: "Ich muss nur etwas Sonnencreme auftragen, wenn ich in die Sonne gehe, weil es brandneue Haut ist."
Die linke Hand hingegen ist deutlich problematischer. Lange Zeit musste Grosjean Verbände tragen, und noch immer ist sie stark gezeichnet. Im November muss sich der ehemalige Formel-1-Pilot einer weiteren Hauttransplantation stellen, 2022 könnte eine weitere folgen.
"Es wird nie wieder perfekt sein", sagte Grosjean, hat das aber akzeptiert: "Es ist schmerzhaft, aber du lernst damit zu leben." Zwar habe er dauerhaft Schmerzen in der Hand, aber diese seien nicht allzu groß.
"Ich kann mit meinen Kindern spielen, ich kann Auto fahren, ich kann im Grunde ganz normal leben", sah er es positiv: "Es gibt ein paar Dinge, in denen ich etwas eingeschränkt bin, aber zu 95 Prozent funktioniert es gut. Es sieht nicht toll aus, aber das ist meine Kriegsnarbe."
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Bewegende Worte: Grosjean schildert Gedanken in der Flammenhölle

Quelle: SID

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