"Wir wussten, dass es nicht einfach wird. Man muss auch mal solche dreckigen Spiele gewinnen", sagte 96-Torjäger Marvin Ducksch am "Sky"-Mikrofon: "Es sind noch 15 Spiele. Unser Fokus geht erst mal auf das Derby gegen Braunschweig. Aber alles ist möglich."
Hannover war bei winterlichen Verhältnissen die bessere Mannschaft. 96 hätte spätestens in der 34. Minute in Führung gehen müssen, als Ducksch am Fünfmeterraum unbedrängt zum Kopfball kam. Der Angreifer platzierte die Kugel aber zu zentral, Philipp Kühn im VfL-Tor rettete.
Mit Wiederanpfiff wollte Hannover es endgültig wissen. Kapitän Dominik Kaiser und Hübers vergaben in der 50. Minute binnen weniger Sekunden beste Chancen, fünf Minuten später machte es Hübers nach einer Hereingabe von Genki Haraguchi besser. Osnabrücks Schlussmann Kühn verschätzte sich allerdings bei der Flanke, sodass der aufgerückte Innenverteidiger den Ball nur Richtung Tor per Kopf verlängern musste.
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