Die Personen wurden mithilfe hochauflösender Stadionkamera-Bilder identifiziert, die Aufnahmen der Polizei übergeben. Die mutmaßlichen Täter müssen mit Strafen rechnen, die je nach Schwere der Schuld von Stadionverboten über Vereinsausschlussverfahren bis hin zu zivilrechtlichen Regress- und Schadensersatzansprüchen führen können.
Über Sanktionen des Klubs wird nach einer Einzelfallprüfung entschieden, die bei jedem Verdächtigen eine Anhörung einschließt.
Wegen der Randalen außerhalb des Stadions, bei denen Leipziger Gästefans mit gefährlichen Wurfgegenständen attackiert und zehn Personen verletzt worden waren, wurden nach Polizeiangaben bislang 32 Ermittlungsverfahren eröffnet.
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Laut BVB-Mitteilung könnte sich diese Anzahl innerhalb der kommenden Wochen noch auf 40 bis 50 erhöhen. Auch gegen die Randalierer außerhalb der Arena stellte der BVB "weitere flankierende Strafmaßnahmen" in Aussicht.
Zugleich begrüßten die Dortmunder die Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), gegen 88 Hooligans aus der BVB-Fanszene bundesweite Stadionverbote auszusprechen. Die Chaoten waren am vergangenen Samstag auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei Darmstadt 98 (1:2) von der Polizei in Hessen aufgehalten und zurückgeschickt worden.
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