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Eurosport und BVB-Job: So definiert Matthias Sammer seine Zukunft
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Publiziert 31/03/2018 um 21:45 GMT+2 Uhr
Matthias Sammer wird weiterhin Bundesliga-Spiele für Eurosport analysieren, aber in der kommenden Saison auch als Berater für Borussia Dortmund fungieren. Am Samstag vor dem Spiel zwischen Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg erklärte der 50-Jährige im Gespräch mit Moderator Jan Henkel, wie er die beiden Bereiche für sich in Zukunft definiert.
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Matthias Sammer hat mit seiner Expertise die Bundesliga-Berichterstattung bei Eurosport sofort bereichert. Und seine akribischen Analysen an der Taktiktafel sind jetzt schon Kult. Alle, die fürchten, dass er in Zukunft aufgrund seines neuen Jobs als externer Berater von Borussia Dortmund im TV kürzer tritt oder gar an Glaubwürdigkeit verlieren wird, beruhigte der 50-Jährige am Samstagabend umgehend:
Die BVB-Bosse Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc hatten zuletzt den Kontakt zu Sammer intensiviert, weil sie eine Neuausrichtung planen. Nach einigen erfolgreichen Jahren, in denen es tendenziell bergauf gingen, stecken die Schwarz-Gelben nunmehr in einer Schaffenskrise und wollen neuen Input. Bei Sammer, der von 1993 bis '98 als Spieler sowie von 2000 bis 2004 als Co- und Cheftrainer für den BVB arbeitete, stießen sie auf offene Ohren. Obwohl ihr Verhältnis in der Zeit von 2012 bis 2016, in der Sammer als Sportvorstand beim FC Bayern aktiv war, abgekühlt war.
Sammer erklärt:
Neben Sammer soll auch Sebastian Kehl wieder zum BVB zurückkehren: Als Leiter der Lizenzspielerabteilung. Eine Einigung steht offenbar kurz bevor.
Sammer weiß:
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