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Nächste Runde im Streit FCA-RB: Klaus Hofmann stichelt gegen Oliver Mintzlaff
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Publiziert 27/09/2017 um 14:50 GMT+2 Uhr
Präsident Klaus Hofmann vom FC Augsburg hat mit einer spitzen Bemerkung die nächste Runde im Streit mit Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig eingeläutet. "Bevor Herr Mintzlaff solche Behauptungen aufstellt, hätte er sich besser um ein Visum für Ralph Hasenhüttl kümmern sollen", sagte der 49-jährige Hofmann im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen".
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Zuvor hatte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in einem Streitgespräch mit Augsburgs Manager Stefan Reuter bei "Sky90" vom angeblich ungebührlichen Verhalten Hofmanns beim Bundesliga-Duell in Leipzig vor einem Jahr berichtet. "Den mussten wir fast aus unserer Loge entfernen, weil er permanent den Mittelfinger gezeigt hat", sagte Mintzlaff, der nach eigenen Angaben Zeuge dieser Szenen war.
Baiers Geste der Auslöser
Ausgang des jüngsten Streits war eine obszöne Geste von FCA-Kapitän Daniel Baier in Richtung RB-Coach Hasenhüttl beim 1:0 der Schwaben gegen Leipzig am 19. September. Der dafür gesperrte Baier hat sich inzwischen entschuldigt, Hasenhüttl die Entschuldigung angenommen. Mintzlaff nahm außerdem Reuters Angebot zu einem persönlichen Treffen an.
Hofmann spielte mit seiner Aussage darauf an, dass Hasenhüttl vor Leipzigs Auswärtsspiel in der Champions League am Dienstag bei Besiktas Istanbul (0:2) sein Visum vergessen hatte. Mit seiner abermaligen Replik sei "zu diesem Thema aber auch alles gesagt", betonte er.
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