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Hakimi offenbar zur Vertragsunterschrift in Mailand, Transfer kurz vor Abschluss

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Achraf Hakimi - hier noch im Trikot des BVB

Fotocredit: Getty Images

VonEurosport
30/06/2020 Am 10:35 | Update 30/06/2020 Am 10:35

Der Wechsel von Achraf Hakimi zu Inter Mailand befindet sich offenbar in den letzten Zügen. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus Italien reist der Verteidiger noch am Dienstag nach Mailand, um dort seinen Vertrag zu unterschreiben. Auch den obligatorischen Medizincheck soll Hakimi noch absolvieren. Rund 40 Millionen Euro Ablösesumme zahlen die Mailänder angeblich an Real Madrid.

Update vom 30. Juni: Der Wechsel von Achraf Hakimi zu Inter Mailand befindet sich offenbar in den letzten Zügen. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus Italien reist der Verteidiger noch am Dienstag nach Mailand, um dort seinen Vertrag zu unterschreiben.

Auch den obligatorischen Medizincheck soll Hakimi noch absolvieren. Angeblich wird der marokkanische Nationalspieler bei Inter einen Fünfjahresvertrag unterschreiben.

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Hakimi-Berater macht Zidane für Wechsel verantwortlich

VOR 12 STUNDEN

Zuvor spielte Hakimi zwei Jahre auf Leihbasis bei Borussia Dortmund. Rund 40 Millionen überweisen die Mailänder nun angeblich an Real Madrid. Zu dieser Summe könnten wohl noch fünf Millionen Euro an Boni dazukommen.

Inter-Boss kündigt Hakimi-Transfer an

29. Juni: Der Wechsel von Achraf Hakimi von Real Madrid zu Inter Mailand könnte offenbar bald perfekt sein. Das berichtete am Wochenende Inter-Boss Giuseppe Marotta. "Wir sind in fortgeschrittenen Gesprächen, jetzt müssen wir den Transfer noch unter Dach und Fach bringen", sagte der Vorstandsvorsitzende am Sonntag bei "Sky Italia". Der Montag sei "ein sehr wichtiger Tag, ich bin optimistisch", so Marotta.

Laut dem Inter-Boss habe Sportdirektor Piero Ausilio den Deal "in den letzten zwei Monaten eingefädelt". Zuletzt hieß es auch bei "Sky" und dem "Kicker", dass Hakimi nach seiner auslaufenden Leihe beim BVB nicht zu Real Madrid zurückkehrt, sondern stattdessen zu den Mailändern wechselt.

Angeblich wird der marokkanische Nationalspieler bei Inter einen Fünfjahresvertrag unterschreiben. Den Abschied aus Dortmund hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc am vergangenen Samstag bestätigt.

Hakimi verlässt den BVB: Zorc nennt Gründe

27. Juni: Achraf Hakimi wird Borussia Dortmund verlassen. Der BVB habe gehofft, den von Real Madrid ausgeliehenen marokkanischen Nationalspieler in anderer Konstellation halten zu können, sagte Sportdirektor Michael Zorc bei "Sky". Allerdings wolle Real "Geld erlösen".

Der Preis für den pfeilschnellen Rechtsaußen sei nun "noch höher", da habe der Verein entschieden: "Das wollen wir nicht." Michael Zorc ergänzte: "Und das können wir nicht." Angeblich steht der 22-jährige Achraf Hakimi vor einem Wechsel zu Inter Mailand.

Zorc äußert sich zu Gerüchten

27. Juni: Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat sich zu den Gerüchten um Achraf Hakimi geäußert. Demnach habe der BVB das Werben um den Marokkaner noch nicht aufgegeben.

"Wir wissen, was wir im Fall Hakimi machen können und was wir nicht machen können. Wir sind in engem Kontakt mit Real Madrid. Für ein paar Tage ist er ja noch unser Spieler", wird Zorc bei “Sport 1" zitiert.

Hakimi wurde 2018 von Real an den BVB ausgeliehen. Der Leihvertrag endet Ende Juni. "Wir haben das Interesse, dass wir noch mal eine Lösung mit Real Madrid und ihm finden, dass er nächste Saison noch mal beim BVB spielt", sagte Zorc. Italienische Medien vermeldeten nun aber, dass sich der 21-Jährige angeblich mit Inter Mailand einig sei.

Hakimi angeblich mit Inter Mailand einig

26. Juni: BVB-Spieler Achraf Hakimi könnte offenbar vor einem Wechsel zu Inter Mailand zu stehen. Nach Informationen von "Sky Italia" befinden sich die Italiener in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem Verteidiger, der bis zum Ende der Saison von Real Madrid an Dortmund ausgeliehen ist. Die Ablösesumme soll bei 45 Millionen plus Bonuszahlungen liegen.

Inter habe demnach die Königlichen kontaktiert, heißt es weiter. Auch Hakimi sei bereit, sich ein Angebot des Serie-A-Klubs anzuhören. Laut dem Bericht soll der marokkanische Nationalspieler im Team von Antonio Conte auf der rechten Verteidigerseite auflaufen. Der 21-Jährige ist offenbar die favorisierte Option der Mailänder.

Hakimi kam 2018 nach Dortmund. Im Sommer sollte der Verteidiger nach Ablauf seiner zweijährigen Leihe ursprünglich zu Real zurückkehren. Doch Coach Zinédine Zidane soll laut "Sport Bild" Zweifel haben, ob Hakimi gut genug für die Spanier ist. Ein Transfer ist damit durchaus wahrscheinlich.

Chance für BVB? Real und Bayern sehen Hakimi kritisch

24. Juni: Die Zukunft von Achraf Hakimi über den Sommer hinaus ist weiter ungewiss. Borussia Dortmund würde den 21-Jährigen wohl gerne halten, doch der Leihvertrag mit Real Madrid läuft aus. In der spanischen Hauptstadt zweifelt Trainer Zinédine Zidane laut der "Sport Bild" angeblich ebenso wie der FC Bayern München an den Defensivqualitäten des marokkanischen Nationalspielers.

Sowohl die Königlichen als auch die Münchner agieren mit einer Viererkette. Borussia Dortmund spielt unter Trainer Lucien Favre zumeist in einem 3-4-3-System. Dieses komme Hakimi laut "Sport Bild" viel mehr entgegen.

Denn der schnelle Marokkaner kann sich dort auf dem rechten Flügel vermehrt ins Offensivspiel einbringen und gerade im Umschaltspiel von seinem enormen Tempo profitieren. Defensiv muss er daher beim BVB weniger Aufgaben übernehmen als ein klassischer Rechtsverteidiger.

In Madrid wäre Hakimi allerdings eben als solcher vorgesehen. Trainer Zinédine Zidane hegt allerdings Zweifel, ob der Marokkaner auch defensiv bereits Weltklasse-Format besitzt. Zudem hat Zidane mit Dani Carvajal schon einen erfahrenen Akteur im Kader, der hinten rechts als Stammspieler der Königlichen bereits über einige Jahre seine Klasse bewiesen hat.

Daher bestehe für den BVB weiterhin die Hoffnung, dass Real den Leihvertrag um ein Jahr verlängert und Hakimi auch in der kommenden Spielzeit für die Schwarz-Gelben aufläuft.

Bayern gibt angeblich Angebot ab

16. Juni: Der Leihvertrag für Achraf Hakimi zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid läuft zum Saisonende aus. Wo es für den 21-Jährigen in der nächsten Saison hingeht, ist weiterhin offen. Nachdem zuletzt auch Manchester City in den Poker um den Rechtsverteidiger eingestiegen ist, soll der Guardiola-Klub sein Interesse noch weiter bekräftigt haben.

Wie der spanische Radiosender "Cadena Ser" berichtet, haben sich die Citizens nach der Verfügbarkeit des BVB-Profis erkundigt und seien angeblich bereit, die festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 60 Mio. Euro für den marokkanischen Nationalspieler zu bezahlen.

Doch ManCity ist offenbar nicht der einzige Top-Klub, der dem jungen Spieler ernsthafte Avancen macht. Ausgerechnet Guardiolas Ex-Team könnte dem Spanier nun einen Strich durch die Rechnung machen.

So hat der FC Bayern eine verlockende Offerte für den Dortmunder abgegeben, um ihn als neuen Rechtsverteidiger unter Vertrag zu nehmen. Das ist einem Bericht der spanischen "AS" zu entnehmen. Demnach unterbreitete der deutsche Rekordmeister dem 21-Jährigen ein lukratives Angebot, wonach Hakimi bei den Münchnern sechs bis sieben Millionen Euro verdienen könnte.

Dies würde für den BVB-Leihspieler zum einen eine deutliche Aufstockung gegenüber seinem derzeitigen Gehaltspaket bedeuten. Zum anderen könnte Hakimi somit weiter in der Bundesliga spielen, wo er sich bereits etabliert hat. Außerdem würde ihm in der Allianz Arena womöglich ein Stammplatz rechts in der Viererkette winken. Bei Real Madrid hingegen, besetzt derzeit Dani Carvajal diese Position.

Hakimis Berater dementierte gegenüber "Spox" allerdings, dass es ein Angebot des deutschen Rekordmeisters gibt: "Es gibt Interesse von europäischen Top-Klubs, aber ich weiß nicht, woher die Gerüchte mit dem FC Bayern kommen. Das ist kein Thema. Mit mir hat niemand vom FC Bayern oder Real Madrid über einen möglichen Wechsel von Achraf zum FC Bayern gesprochen. Wir sind total entspannt und ruhig, was die Zukunft von Achraf angeht. Er hat ein super Verhältnis zu Real Madrid und es gibt aktuell auch keinen Grund für irgendwelche Gespräche, weil Achraf einen Vertrag bis 2022 bei Real Madrid hat. Wir werden sehen, was passiert, wenn er im Sommer nach Madrid zurückkehrt."

Allerdings macht sich auch Borussia Dortmund noch Hoffnungen auf einen Verbleib des Flügelspielers. Hakimi spielte bei Schwarz-Gelb bisher eine starke Saison, erzielte in 43 Pflichtspielen neun Tore und sorgte für zehn Assists.

Drei Premier-League-Vereine wollen Hakimi

10. Juni: Wie das Internet-Portal "90.com" vermeldet, sollen gleich drei Premier-League-Vereine an einer Verpflichtung von Achraf Hakimi interessiert sein. Demnach hätten Manchester City, der FC Chelsea und Tottenham Hotspur alle bei Real Madrid angefragt.

Der 21-Jährige steht seit 2017 bei den Königlichen unter Vertrag, ist aber bereits seit 2018 als Leihspieler für Borussia Dortmund aktiv. Die Leihe endet zum Saisonende. Beim BVB hoffe man laut Medienberichten aber auf eine Verpflichtung des Marokkaners. Nun könnte finanzkräftige Konkurrenz drohen.

Hakimi gestand im Interview mit "Telefoot", dass er sich eine Rückkehr nach Madrid wünscht. "Real ist irgendwie meine Heimat", sagte er: "Ich habe meine Zeit dort genossen und viele Matches gespielt. Wenn mich Real zurück will, dann werde ich zurück gehen. Und wenn nicht, werde ich ein weiteres Kapitel bei einem anderen großartigen Klub beginnen."

Wird Hakimi zur Tauschmasse in einem Haaland-Deal?

26. Mai: Eigentlich soll Achraf Hakimi nach Ende dieser Saison zu seinem Stammverein Real Madrid zurückkehren. Von dort war er für die letzten zwei Jahre an Borussia Dortmund ausgeliehen.

Seit Wochen aber wird spekuliert, ob der BVB nicht doch noch eine Chance hat, den Marokkaner länger zu beschäftigen. Die spanische "AS" bringt nun eine weitere spannende Lösungstheorie ins Spiel.

So sollen die "Königlichen" ganz besessen von Dortmunds Sturmtank Erling Haaland sein. Um gute Voraussetzungen für mögliche Ablöse-Verhandlungen bei einem eventuellen Haaland-Transfer in der Zukunft zu schaffen, will sich Real nun offenbar bei Hakimi gesprächsbereit zeigen.

Im Gespräch sei sogar eine erneute Leihe über mehrere Saisons oder ein Verkauf des Rechtsverteidigers an den BVB.

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Berater spricht Klartext

23. Mai: Alejandro Camaño, der Berater des 21-Jährigen, deutete gegenüber der marokkanischen Zeitung "Assahifa" unmissverständlich eine Rückkehr zu seinem Stammverein Real Madrid an. "Wir werden nach Madrid zurückkehren", entgegnete er auf das angebliche Interesse von Seiten Inter Mailands und betonte: "Ein solches Angebot existiert derzeit nicht."

Während Camaño bei seinen Aussagen kein Wort über seinen gegenwärtigen Klub Borussia Dortmund verlor, erklärte er weiter, dass Hakimi bald "einer der besten Spieler weltweit auf seiner Position" sein werde.

Der Marokkaner ist noch bis zum Saisonende von den Königlichen an den BVB ausgeliehen, die Schwarz-Gelben würden den Shootingstar gerne langfristig binden. Sein Vertrag bei Real Madrid ist noch bis zum 30. Juni 2022 datiert.

Real-Jugendkoordinator sicher: Hakimi hat das Zeug zum Weltstar

2. Mai: Real Madrids Jugendkoordinator Stefan Kohfahl hat sich in höchsten Tönen über Achraf Hakimi geäußert. "Meiner Meinung nach Hakimi", antwortete Kohlfahl bei "Spox" auf die Frage, wer den Sprung in die Weltspitze schaffen könne: "Ich habe ihn schon vor drei Jahren angepriesen."

Kohfahl leitet die "Fundación Real Madrid Clinics", ein Fußballschulen-Programm, das Trainingskonzepte der Real-Nachwuchsabteilung in andere europäische Länder transportiert.

Neben Hakimi pries Kohfahl noch weitere junge Real-Spieler an. "Auch Luca Zidane [aktuell verliehen an Racing Santander, d. Red.] finde ich überragend. Ich habe noch nie einen besseren Fußballer gesehen. Es ist nur schade, dass er nicht ein paar Zentimeter größer ist", sagte der 51-Jährige über den Trainer-Sohn, der als Torwart aktiv ist.

Aus dem aktuellen Kader sei dagegen Mittelfeldspieler "Federico Valverde mein absoluter Liebling. Er ist aus der ersten Elf nicht mehr wegzudenken. Von Martin Ödegaard wird auch noch viel gesprochen werden. Er hatte anfänglich etwas Schwierigkeiten, spielte aber diese Spielzeit bisher überragend bei San Sebastian."

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Wie Ödegaard steht auch Hakimi bei Real unter Vertrag, ist nur noch bis Saisonende an Borussia Dortmund ausgeliehen. Mehrere europäische Spitzenklubs sollen an einer Verpflichtung des Marokkaners interessiert sein.

Kohfahl gab zudem interessante Einblicke ins Nachwuchsscouting. "Es geht um schnelle und richtige Entscheidungen. Ein Toni Kroos wäre vielleicht als Jugendlicher bei vielen durchs Raster gefallen, da er nicht diese maximale Geschwindigkeit besitzt", sagte er, "Aber er ist unheimlich schnell im Kopf. Dazu ist er beidfüßig, was ebenfalls zu dieser Schnelligkeit beiträgt."

PSG buhlt um Hakimi

21. April: Wie die spanische Sportzeitung "Marca" berichtet, macht sich Paris St.-Germain Hoffnung auf eine Verpflichtung des 21-Jährigen. PSG-Rechtsverteidiger Thomas Meunier wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag wohl nicht verlängern, daher sind die Franzosen auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz.

Hakimi würde dem Bericht zufolge perfekt in das Anforderungsprofil des Serienmeisters der Ligue 1 passen. Vor einigen Wochen war Meunier bereits als Nachfolger für Hakimi beim BVB im Gespräch.

Hakimi-Berater: Verbleib in Dortmund ist denkbar

21. April: Achraf Hakimi ist noch bis zum Saisonende von Real Madrid an Borussia Dortmund ausgeliehen. Wie es danach mit dem 21-Jährigen weitergeht, ist aktuell noch ungewiss. Viele europäische Top-Klubs haben bereits Interesse an dem Außenverteidiger signalisiert.

Alejandro Camano, Berater von Hakimi, äußerte sich gegenüber "Sky" zur Zukunft seines Klienten: "Achraf ist der beste Rechtsverteidiger der Welt gemeinsam mit Trent Alexander-Arnold. Alle großen Teams in Europa wollen ihn haben und dazu zählt natürlich auch Real Madrid." Er fügte hinzu: "Auch der BVB ist weiterhin eine Option für uns. Wir warten aktuell einfach ab."

Der 21-Jährige ist noch bis zum Saisonende von den Königlichen an Borussia Dortmund ausgeliehen, der Bundesligaklub würde den Verteidiger gerne länger halten. Sein Vertrag bei Real Madrid ist noch bis zum 30. Juni 2022 datiert.

Hakimi selbst lässt seine Zukunft aktuell noch offen: "Theoretisch läuft mein Vertrag im Juni aus und ich muss dann nach Madrid zurückkehren. Ich hatte deswegen aber noch keinen Kontakt zu Real, aber ich denke, dass wir uns bald unterhalten werden, um zu sehen, was das Beste für mich ist."

Nach "Bild"-Informationen sei ein Verbleib bei Borussia Dortmund aber denkbar, denn er könnte offenbar ein weiteres Mal ausgeliehen werden. Dem Bericht zufolge plane Real-Trainer Zinédine Zidane offenbar nicht mit dem Marokkaner.

Bayern jagt offenbar Hakimi

17. April: Achraf Hakimi nutzte seine zwei vollen Jahre bei Borussia Dortmund, um sich international einen Namen zu machen. Der BVB würde den pfeilschnellen gelernten Außenverteidiger gerne länger in Dortmund halten, doch auch der FC Bayern soll sich um den 21-Jährigen bemühen.

Wie der spanische Radiosender "Onda Cero" nun berichtet, soll neben dem FC Chelsea, Tottenham Hotspur, dem FC Arsenal, Juventus Turin und Paris Saint-Germain auch der FC Bayern gewillt sein, den Marokkaner zu verpflichten.

Die Verantwortlichen der Münchner sollen bereits mit einem konkreten Gehaltsangebot an den Beraterstab des Spielers herangetreten sein. Sieben Millionen Euro netto könnte Hakimi demnach beim deutschen Rekordmeister verdienen. Der FC Bayern soll planen, zunächst den Spieler selbst von der Idee eines Wechsels an die Isar zu überzeugen, um anschließend einen Deal mit dessen Verein Real Madrid auszuhandeln.

Ganz einfach dürfte dieses Vorhaben nicht zu realisieren sein - auch weil der BVB ein sogenanntes Matching-Right besitzt. Soll heißen: Gehen bei den Madrilenen Angebote für Hakimi ein, wird die Borussia darüber informiert würde bei einer Offerte in selbiger Höhe der Vorzug im Falle eines Verkaufs bekommen.

Bleibt Hakimi doch? Stichtag für Entscheidung genannt

13. April: Achraf Hakimi steht bis zum Saisonende beim BVB unter Vertrag, dann endet die zweijährige Leihe von Real Madrid. Der 21-Jährige weiß aber noch nicht, wie es danach für ihn weitergeht. Dem Radiosender "Cadena SER" sagte Hakimi: "Theoretisch endet mein Vertrag im Juni und ich muss nach Madrid zurückkehren." Bis zuletzt habe er in dieser Sache allerdings "noch keinen Kontakt nach Madrid" gehabt.

Dieses Gespräch dürfte aber wohl bald stattfinden, "um herauszufinden, was für mich am besten ist", erklärte der marokkanische Nationalspieler. Dass gleich mehrere europäische Top-Klubs offenbar Interesse an ihm haben oder hatten, freut Hakimi sehr, wie er in dem Interview zugab.

"Wer mag es nicht? Ich bin stolz auf das, was ich tue", meinte der Außenverteidiger. Unter anderem galten zwischenzeitlich der FC Bayern München, Juventus Turin, Paris Saint-Germain und der FC Chelsea als interessiert.

Er wisse ohnehin nicht, "wann mein Vertrag endet, um dieses Thema kümmert sich mein Berater. Es ist derselbe Vertrag, den ich 2017 unterschrieben habe", erklärte Hakimi weiter. Bis 2022 steht der 21-Jährige noch bei den Königlichen unter Vertrag.

2018 kam Hakimi auf Leihbasis zu den Dortmundern. Seither bestritt der Youngster 65 Spiele, alleine in dieser Spielzeit stand er 37 Mal auf dem Platz. Dabei wurde Hakimi zu einer festen Größe in der Dortmunder Defensive. Eine Weiterbeschäftigung beim BVB ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Vorzeitige Verlängerung bei Real? Hakimi-Berater räumt mit Gerüchten auf

4. April: Real Madrid soll den Vertrag mit ihrem an Borussia Dortmund ausgeliehenen Flügelspieler Achraf Hakimi vorzeitig bis 2023 verlängert haben. Das berichtete das spanische Sportblatt "Marca" am Samstag. Hakimis Berater Alejandro Camano dementierte diese Gerüchte im Gespräch mit "Goal" allerdings. Hakimi ist seit der Saison 2018/19 an den BVB ausgeliehen.

"Das entbehrt jeglicher Grundlage. Der Vertrag bei Real Madrid ist immer noch der, den wir 2017 ausgehandelt haben und bis 2022 läuft", betonte Camano.

Hakimi ist seit der Saison 2018/19 an den BVB ausgeliehen. Die Leihe gilt bis Ende der aktuell unterbrochenen Spielzeit. Dortmund würde den 21-Jährigen gerne länger behalten.

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