PSG angeblich an Haaland interessiert - Berater Raiola spricht Klartext

Erling Haaland ist erst seit Januar beim BVB, doch schon jetzt reißen sich zahlreiche europäische Topklubs um den jungen Stürmer. Nachdem zuletzt Real Madrid als größter Interessent galt, soll laut "Marca" nun auch Paris Saint-Germain in das Werben um Haaland eingestiegen sein. Da die Franzosen offenbar fürchten, Kylian Mbappé bald an Real zu verlieren, haben sie wohl Haaland als Ersatz im Auge.

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In zwei Jahren endet der Vertrag von Weltmeister Mbappé in Paris, spätestens dann rechnet PSG offenbar mit einem Abgang des Angreifers in Richtung Madrid. Den Königlichen wird schon lange ein Interesse am 21-Jährigen nachgesagt. Vor allem Trainer Zinédine Zidane gilt als großer Fan.
Doch nicht nur deshalb sollen sich die Franzosen und Trainer Thomas Tuchel nach neuen Stürmern umschauen und laut "Marca" bei Haaland fündig geworden sein. Denn mit Edinson Cavani und Mauro Icardi dürften schon in diesem Sommer zwei Offensivleute den Verein verlassen.

Haaland-Berater schließt Wechsel im Sommer aus

Ein Wechsel Haalands nach dem Ablauf der aktuellen Saison ist allerdings so gut wie ausgeschlossen. Der Berater des jungen Norwegers, Mino Raiola, betonte in einem Interview mit der "Marca": "Er muss noch wachsen. Er wird so lange in Dortmund bleiben, wie es nötig ist."
Es sei zwar wahr, dass sich Haaland mit gerade einmal 19 Jahren schnell an neue Gegebenheiten und Herausforderungen anpassen könne. Dennoch denkt Raiola nicht, "dass er Dortmund diesen Sommer verlassen wird".
Nach Informationen der "AS" könnte einem vorzeitigen Wechsel von Haaland auch eine andere Tatsache im Weg stehen. Denn laut dem Sportblatt gibt es im Vertrag des Norwegers - anders als zuletzt spekuliert - keine Ausstiegsklausel. Seit dem Transfer von Mario Götze zum FC Bayern 2013 sollen die Dortmunder eine solche Bestimmung in keinen Vertrag mehr geschrieben haben.
In den vergangenen Wochen hieß es in verschiedenen Medien Haaland könne schon 2021 oder 2022 für festgeschriebene 75 Millionen Euro den Verein wechseln. Stattdessen gibt es laut "AS" zwischen dem BVB und der Haaland-Seite nur eine mündliche Absprache, wonach ein Wechsel im Sommer 2022 auch ohne Klausel möglich gemacht werden soll. Der Vertrag des Torjägers in Dortmund läuft bis 2023.
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