BVB hat Giovanni Reyna offenbar langfristig gebunden

Der BVB hat mit Giovanni Reyna offenbar ein weiteres Talent langfristig gebunden. Offiziell läuft der 17-Jährige zwar nur bis 2021 für die Dortmunder auf. Doch laut "kicker" gilt es als sicher, dass Sportdirektor Michael Zorc mit der Reyna-Seite bereits eine Abmachung bis 2023 getroffen hat. Wegen einer FIFA-Regularie dürfen Verträge von minderjährigen Spielern nicht länger als drei Jahre sein.

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Erst am 13. November wird der US-Amerikaner 18 Jahre alt und damit volljährig. Bis dahin darf eine mögliche Verlängerung nicht öffentlich gemacht werden. Auf Nachfrage des "kicker" wollte sich Zorc aber nicht dazu äußern.
Dieselbe Herangehensweise gab es allerdings wohl schon bei Jadon Sancho. Der Engländer kam 2017 im Alter von 17 Jahren von Manchester City zum BVB. Zunächst lief der Vertrag über drei Jahre.

Ähnliches Konzept wie bei Sancho

Als Sancho dann volljährig wurde, verlängerte sich das Arbeitspapier des englischen Nationalspielers um zwei weitere Jahre bis 2022. Eine vorherige Absprache soll dies ermöglicht haben, weitere Verhandlungen waren wohl nicht nötig. Auch bei Reyna soll daher das sogenannte 3+2-Modell angewandt werden, also erst drei Jahre Vertragslaufzeit plus zwei weitere Jahre.
In dieser Saison stand das US-Talent zwar erst in elf Spielen über 185 Minuten für die Profis auf dem Platz, doch BVB-Coach Lucien Favre gilt als großer Befürworter des 17-Jährigen, der zuletzt von Teamkollege Erling Haaland in den höchsten Tönen gelobt wurde.
Auch Zorc hält viel von Reyna. Über den Offensivspieler wird der Dortmunder Sportdirektor im "kicker" zitiert: "Gio bringt schon sehr viel Robustheit mit. Er lässt sich nicht unterkriegen."
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