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FC Bayern: Bosse von Hoeneß-Aussagen offenbar "komplett überrascht"
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Publiziert 04/08/2020 um 10:08 GMT+2 Uhr
Bei der Führungsebene des FC Bayern München kam das Interview von Ehrenpräsident Uli Hoeneß mit der "FAZ", in welchem er die Transferpolitik von Dauerrivale Borussia Dortmund kritisierte und als "unklug" bezeichnete, offenbar nicht gut an. Laut Informationen der "Bild" soll das Interview von Hoeneß ein Alleingang gewesen sein, die Bayern-Bosse seien von den Worten komplett "überrascht" gewesen.
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Demnach war mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge sowie mit Oliver Kahn und Hoeneß-Nachfolger Herbert Hainer nichts abgesprochen.
In dem Bericht der "Bild" heißt es: "Der FC Bayern wurde durch die Veröffentlichung des Interviews komplett überrascht." Hoeneß habe mit seinen Aussagen nicht nur den ärgsten Konkurrenten in der Bundesliga, sondern auch Vorstand und Präsidium der Bayern "brüskiert".
Die herrschende Unruhe beschränke sich auf Hoeneß und den BVB, denn Rummenigge und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke würden ein gutes Verhältnis pflegen.
BVB-Sportdirektor Michael Zorc wartete nach der Kritik von Hoeneß nicht lange und brandmarkte die Aussagen von Hoeneß als "arrogant".
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