Mit dem Geld der prominenten Spender aus dem Sport wie Alexander Zverev oder Felix Neureuther, aber auch von Privatpersonen seien bereits 30 Projekte unterstützt worden, berichtete Kimmich (25). "In den letzten Tagen haben wir uns nochmal für ca. 40 weitere Projekte entschieden, die in den nächsten Tagen ihr Geld bekommen", ergänzte der Profi von Bayern München.
Gefördert werde in erster Linie nicht im Fußballbereich, sondern karitative und soziale Projekte, berichtete Kimmichs Klubkollege Goretzka (25): "Wir wollen in erster Linie denjenigen Menschen helfen, die eingeschränkt sind."
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Goretzka fehlt der Ball am Fuß

Beide Profis berichteten auch über ihren Alltag in Corona-Zeiten. Trotz Cyber-Trainings fehle "natürlich der Ball am Fuß, das kann man zu Hause nicht anständig trainieren", sagte Goretzka, der sich ein schnelles Ende der Zwangspause wünscht.
"Es ist klar, dass es hilfreich wäre, wenn Licht am Tunnel erkennbar wäre. Aber wir müssen Verständnis zeigen, dass es schwer ist, einen konkreten Zeitpunkt zu nennen", sagte Goretzka: "Andere Generationen vor uns haben schon andere Herausforderungen gemeistert."
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(SID)

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