PSG-Spieler Thomas Meunier steht offenbar vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund

Der erste BVB-Transfer ist offenbar so gut wie fix, Borussia Dortmund stehe kurz vor der Verpflichtung von PSG-Spieler Thomas Meunier. Das behauptet unter anderem der ehemalige PSG-Star Jérôme Rothen. Auch nach Infos von "Sport1" sollen sich der 28-Jährige und der Bundesligaklub "so gut wie einig" sein. Demnach habe der BVB dem Rechtsverteidiger einen Vierjahresvertrag angeboten.

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Auch die belgische Zeitung "La Dernière Heure" berichtete über Gespräche zwischen beiden Parteien. Meunier wechselte 2016 vom FC Brügge zu Paris Saint-Germain. Da sein Vertrag zum 30. Juni 2020 ausläuft, könnte der 28-Jährige den Klub im Sommer ablösefrei verlassen. Und die Anzeichen verdichten sich, dass es den Abwehrspieler von Paris nach Dortmund ziehen wird.
Auch Jérôme Rothen ist sich dessen sicher. Der ehemalige Profi spielte von 2004 bis 2010 selbst für Paris Saint-Germain und verriet nun gegenüber "RMC Sport":
BVB-Manager Michael Zorc will hingegen noch nichts bestätigen und sagte gegenüber "Sport1": "Wir kommentieren grundsätzlich keine Gerüchte." Und auch Daniele Riolo, PSG Experte und Reporter bei "RMC", äußerte sich kürzlich zur Personalie Meunier:

Meunier bei PSG nicht mehr glücklich

Der belgische Nationalspieler kam diese Saison für den französischen Meister bereits 27 Mal zum Einsatz, traf dabei einmal und bereitete ein Tor vor. Doch Meunier scheint derzeit bei Paris Saint-Germain nicht vollkommen zufrieden zu sein. PSG-Experte Riolo erklärte:
Aktuell ist Dortmund auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger. Meunier könnte Achraf Hakimi ersetzen, der nach dem Ende seiner zweijährigen Leihe vor der Rückkehr zu Real Madrid steht. Allerdings bemüht sich die Borussia um eine feste Verpflichtung des Marokkaners.
Meunier wurde bereits 2015 mit dem BVB in Verbindung gebracht, der damalige Brügge-Profi war als Alternative zu Lukasz Piszczek im Gespräch. Derzeit ist die Zukunft des 34-jährigen Piszczek offen und Meunier scheint erneut wieder eine Alternative zu sein.
Auffällig ist auch, dass Meunier dem BVB seit Kurzem auf "Twitter" folgt.
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