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RB Leipzig: Oliver Mintzlaff spricht Klartext im Poker um Dayot Upamecano
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Publiziert 09/06/2020 um 12:21 GMT+2 Uhr
Im Transferpoker um Innenverteidiger Dayot Upamecano hat RB Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff nun Klartext gesprochen. "Eins können wir versichern: Dass wir ein ganz klares Verständnis mit ihm und seinem Berater haben, dass wir ihn nicht ablösefrei gehen lassen", betonte der 44-Jährige gegenüber der "Bild" und fuhr fort: "Somit gibt es noch zwei Optionen: Verlängern oder wechseln."
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Einen ablösefreien Abgang des Franzosen, dessen Vertrag im Sommer 2021 ausläuft, "können wir uns als Verein nicht leisten", erklärte Mintzlaff weiter.
Jedoch kündigte er eine baldige Entscheidung an: "Ich bin mir absolut sicher, dass wir relativ zügig wissen, in welche Richtung es geht."
Ein zeitnaher Beschluss ist für Leipzig insofern wichtig, als dass die Ausstiegsklausel des Abwehrmanns nur noch bis zum 30. Juni gültig ist, anschließend wäre der Transfer frei verhandelbar und die Liste der Interessenten des 21-Jährigen ist lang. Vor allem der FC Bayern wird seit geraumer Zeit mit einer Verpflichtung RB-Spielers in Verbindung gebracht.
Upamecano kam im Januar 2017 für zehn Millionen Euro von RB Salzburg zu den Sachsen. Seitdem hat er sich zum absoluten Stammspieler gemausert und seinen Marktwert auf satte 45 Millionen Euro erhöht. In dieser Saison spielte er abgesehen von Sperren und Verletzungen 31 von 33 Partien über die vollen 90 Minuten.
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