Rennen um Leroy Sané: Manchester City will FC Bayern zuvorkommen

Leroy Sané bleibt ein Transferziel für den FC Bayern München, doch Manchester City will einen Transfer offenbar weiter verhindern. Der umworbene Flügelstürmer befindet sich nach seiner schweren Knieverletzung aktuell in der Reha, das Tauziehen um den Nationalspieler aber geht anscheinend weiter. Der Klub von Pep Guardiola will neuesten Meldungen nach vor dem Winter-Transferfenster Fakten schaffen.

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Die Gerüchte um einen Sané-Transfer gehen in die nächste Runde. Erst vor wenigen Tagen berichtete die "Sun", dass der FC Bayern München im Januar einen erneuten Versuch starten will, den Superstar zu holen - auch wenn er aufgrund seines Kreuzbandanrisses frühestens wieder im Frühjahr einsatzbereit sein wird.
Doch Manchester City scheint Sané nicht einfach ziehen lassen zu wollen. Wie der "Evening Standard" meldet, könnte der 23-Jährige noch vor der kommenden Transferperiode seinen Vertrag beim Premier-League-Klub verlängern.
Bis 2021 ist der deutsche Nationalspieler noch an den amtierenden Meister gebunden - Manchester City würde diesen Vertrag am liebsten baldmöglichst verlängern, so der Bericht. Beide Parteien verhandeln schon seit über einem Jahr– bislang jedoch ohne Erfolg.

Sané für Reha zurück in Manchester

Dem Bericht zufolge hoffen die Verantwortlichen von Manchester City, mit einem neuen Angebot Sané zum Bleiben bewegen zu können. So sollen sie immer wieder deutlich gemacht haben, dass der Offensivspieler eigentlich gar nicht zum Verkauf stehe.
Nach den Berichten von der Insel will Manchester City weiter an der Ablösesumme festhalten, die sie schon in diesem Sommer verlangt hatten. Damit müsste der FC Bayern rund 160 Millionen Euro für Sané überweisen. Erst bei dieser Summe könnte der englische Klub laut dem "Evening Standard" schwach werden und Sané wohlmöglich doch gehen lassen. Doch ob der deutsche Rekordmeister bereit ist, diese hohe Ablösesumme zu zahlen, bleibt fraglich.
Aktuell arbeitet Sané an seinem Comeback. Am Dienstag sei er laut der "Bild" für weitere Reha-Maßnahmen aus Österreich zurück nach Manchester geflogen.
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