Verwirrung um Kingsley Coman: Vater dementiert Beraterwechsel

Der Beraterwechsel von Bayern-Star Kingsley Coman sorgt für Verwirrung. Der Vater des Franzosen, Christian Coman, stritt nun nämlich eine Zusammenarbeit mit der Agentur "Colossal Sports Management" ab. Gegenüber "Sky" erklärte er: "Wir haben keinerlei Vereinbarung oder gar Verträge mit dieser Firma, sie sind also in keiner Art und Weise in die Karriereplanungen meines Sohnes involviert."

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Am 3. Februar hatte die in London ansäßige Berateragentur den Wechsel von Coman verkündet. Eigentümer Aidy Ward wurde dazu auf der Homepage des Unternehmens zitiert:
Auch einen Tweet setzte "Colossal Sports Management" ab. Ward sprach zudem in einem Interview mit "Sport1" über die Zukunft des Bayern-Stars. "Alle Diskussionen über seine Zukunft sind im Moment nicht von Belang. Wenn die Zeit dafür reif ist, dann werde ich das Thema mit seinem Vater besprechen", sagte der CEO.

Vater Coman versteht Aussagen nicht

Christian Coman kann diese Aussagen allerdings nicht nachvollziehen. "Ich bin sehr überrascht, dass Herr Aidy Ward öffentlich über eine Zusammenarbeit mit Kingsley spricht. Das ist schlichtweg falsch. Ich alleine bin über die Firma Style Management für die Karriere meines Sohnes verantwortlich und keine andere Person hat das Recht, im Namen von Kingsley Coman zu sprechen oder gar zu verhandeln", so Coman Senior.
Der Linksaußen des FC Bayern feierte erst am Wochenende gegen RB Leipzig (0:0) seine Rückkehr auf den Platz. Nach einer Kapselverletzung war Coman seit Mitte Dezember 2019 ausgefallen. Der Vertrag des 23-Jährigen in München läuft noch bis 2023.
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