Schließlich hatte Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß erst vergangene Woche in einem "Sport 1"-Interview erklärt: "Es wird keine großen Transfers geben."
Während der deutsche Rekordmeister im Poker um Achraf Hakimi also wahrscheinlich raus sein dürfte, bringt sich dafür angeblich ein anderer Klub in Stellung. Wie französische Medien berichten, soll Paris Saint-Germain am Ex-BVB-Star interessiert sein.
Angesichts der dünnen Personaldecke auf der rechten Abwehrseite wäre Hakimi eine Verstärkung für die Pariser. Und die geforderte Ablösesumme von 80 Millionen Euro sollte PSG angesichts der finanziellen Unterstützung aus Katar auch weniger Probleme bereiten, als es bei den Bayern der Fall wäre - Financial Fairplay hin oder her.
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Ganz alleine ist PSG im Rennen um Hakimi jedoch nicht, auch der FC Chelsea beschäftige sich weiterhin mit dem Marokkaner. Paris habe aber die Nase vorn.

Achraf Hakimi wurde mit Inter italienischer Meister

Hakimi kam erst im vergangenen Sommer von Real Madrid zu Inter, nachdem er zuvor zwei Jahre an Borussia Dortmund ausgeliehen war und sich dort zu einem Spieler internationaler Klasse entwickelte.
Damals überwiesen die Italiener 45 Millionen Euro nach Madrid.
In der abgelaufenen Saison wurde Hakimi mit Inter italienischer Meister und absolvierte 45 von 48 möglichen Partien. Dabei stand er 34 Mal in der Startelf.

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