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Alaba: Real Madrid intensiviert Kontakt - PSG mit den besten Karten?
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Publiziert 19/11/2020 um 10:25 GMT+1 Uhr
Real Madrid ist offenbar weiter an David Alaba vom FC Bayern interessiert. Nach Informationen des "Kicker" hält Real-Trainer Zinédine Zidane sogar Kontakt zum Österreicher. Doch den Königlichen soll laut dem Bericht das finanzielle Gesamtpaket bisher zu teuer sein. Rund 20 Millionen Euro will Alaba angeblich als Jahresgehalt. Hinzu kämen weitere 20 Millionen Euro als Vermittlungshonorar.
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Diese Summe würde dann an Berater Pini Zahavi sowie Alabas Vater George gehen. Bei Real könnte der Bayern-Star den möglicherweise wechselwilligen Abwehrboss Sergio Ramos ersetzen.
Der Spanier wird seit einiger Zeit mit einem Transfer zu Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Laut der spanischen "Marca" zählen die Real-Bosse sogar die Tage bis zum 1. Januar 2021. Ab diesem Zeitpunkt dürften sie mit Alaba offizielle Verhandlungen aufnehmen.
Zuvor würde eine Kontaktaufnahme gegen FIFA-Regularien verstoßen. Zudem wolle Real laut "Marca" die guten Beziehungen zum FC Bayern nicht gefährden. In den vergangenen Jahren gab es zwischen den beiden Vereinen mehrere Transfers.
2019/20 wurde beispielsweise Álvaro Odriozola von den Münchenern ausgeliehen, zuvor spielte James Rodríguez zwei Jahre als Leihspieler bei Bayern. 2014 kam Xabi Alonso nach München, während Toni Kroos im selben Jahr nach Madrid wechselte.
PSG mit besseren Karten bei David Alaba?
Wie der "Kicker" allerdings berichtet, sind die Madrilenen überzeugt, dass PSG die besten Karten im Werben um Alaba hat. Die Franzosen hätten aktuell demnach die besseren finanziellen Mittel, um den Transfer perfekt zu machen. Auch dem FC Chelsea werden gute Chancen eingeräumt. Zudem soll Juventus Turin Interesse zeigen.
Die Münchener Verantwortlichen sollen dennoch weiter entspannt sein. Aufgrund der Corona-Krise hätten alle europäischen Spitzenklubs mit finanziellen Ausfällen zu kämpfen. Daher dürfte es auch für Vereine wie PSG oder Chelsea schwieriger sein, einen solchen Millionentransfer abzuwickeln.
Die Verhandlungen mit Alaba wurden vonseiten der Münchener vor einigen Wochen eingestellt. Das bis dahin vorliegende Angebot des FC Bayern wurde zudem zurückgenommen. Ein Abschied des 28-Jährigen wird damit wieder wahrscheinlicher.
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Quelle: Eurosport
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