Borussia Dortmund: Mario Götze erhebt schwere Vorwürfe gegen Ex-Trainer Lucien Favre

Mario Götze spielte von 2018 bis 2020 bei Borussia Dortmund unter Lucien Favre. Der 28-Jährige kritisierte nun seinen ehemaligen Trainer und behauptete, dass er beim BVB nicht nach Leistung aufgestellt habe. "In den letzten beiden Jahren bei Borussia gab es aus meiner Sicht keine Performancekultur, die ausschließlich auf Leistung ausgelegt war", sagte er dem Magazin "11Freunde".

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Götze, der Borussia Dortmund vergangenen Sommer ablösefrei verlassen hat und aktuell bis 2022 bei PSV Eindhoven unter Vertrag steht, spielte vor allem in seiner letzten BVB-Saison unter Favre so gute wie keine Rolle mehr.
Der WM-Held von 2014 absolvierte vergangene Saison gerade mal 15 Ligaspiele für die Schwarz-Gelben und stand dabei nur einmal für die komplette Spielzeit auf dem Platz. Ansonsten musste der 28-Jährige auf der Bank oder auf der Tribüne Platz nehmen.
Die Gründe dafür leuchten ihn jedenfalls nicht ein: "Er sagte, dass er nicht glaubt, dass ich der Mannschaft helfen kann und er keine Position für mich hat", erzählte Götze und ergänzte: "Was für mich grundsätzlich wenig Sinn gemacht hat und eher Ausreden waren."
Am Ende habe der Mittelfeldspieler in Dortmund das Gefühl gehabt, "keine Relevanz mehr zu haben". Schließlich verließ Götze den BVB ablösefrei.
Seit vergangenem Oktober spielt er für PSV Eindhoven und kann dort auch überzeugen. In insgesamt 23 Spielen traf der Mittelfeldspieler sechs Mal und bereitete fünf Tore vor. Die PSV-Verantwortlichen um Trainer Roger Schmidt scheinen jedenfalls mit den Leistungen des 28-Jährigen zufrieden zu sein.
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Quelle: Perform

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