Schon im vergangenen Sommer stand ein Abschied Jadon Sanchos im Raum. Besonders Manchester United interessierte sich sehr für den 20-Jährigen.
Einig wurden sich beide Klubs aber nicht. Grund dafür war auch die Ablöseforderung von Borussia Dortmund. Einen Sockelbetrag von rund 130 Millionen Euro stellten sich die Westfalen vor.
Zu viel für die Red Devils, die sich nach monatelangem Hin und Her aus den Verhandlungen zurückzogen. Im Juli könnten sie nun einen neuen Versuch starten.
Bundesliga
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Denn - egal, ob Manchester weiterhin zu den dringendsten Anwärtern auf eine Sancho-Verpflichtung zählt oder nicht - steht ein Abschied des Engländers aus Dortmund in der kommenden Transferphase mehr denn je im Raum.
Und er soll weniger kosten.
Wie die "Sport Bild" berichtet, kann die Borussia mittlerweile "nur" noch mit einer Ablöse von 100 Millionen Euro rechnen. Grund seien die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die finanzielle Situation der Klubs.

Memphis Depay

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Zwei Niederländer als Ersatz im Gespräch

Für den Fall der Fälle schaut sich der BVB bereits nach potentiellen Nachfolgern um. Dabei sollen zwei niederländische Nationalspieler ganz oben auf dem Wunschzettel zu finden sein.
Donyell Malen von PSV Eindhoven und Memphis Depay von Olympique Lyon können beide auf den Außen und im Zentrum spielen. Beide kämen als Sancho-Ersatz infrage, sind aber bei vielen Klubs heiß begehrt.
Malen würde - im Gegensatz zu Depay, dessen Kontrakt im Sommer ausläuft - wohl noch 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse kosten.
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