Er habe aber dabei "die Bitte geäußert, dass die Herren, insbesondere Reinhard Rauball, auch die Bereitschaft zeigen, an Bord zu bleiben", so Hans-Jochim Watzke weiter. Präsident Rauball ist bis 2022 gewählt.
"Es ist uns nach intensiven Gesprächen gelungen, Hans-Joachim Watzke für weitere drei Jahre als Vorsitzenden der Geschäftsführung zu gewinnen", sagte Rauball in einer Mitteilung der Borussen. Ob er selbst - wie von Watzke in Aussicht gestellt - noch einmal kandidieren wird, ließ er offen.
Watzke, der seit Dezember 2005 als Geschäftsführer tätig ist, hatte vor der Corona-Pandemie immer wieder mit dem Gedanken gespielt, nach seinem bisherigen Vertragsende im Jahr 2022 seine Zeit in Dortmund zu beenden.
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Im Frühjahr betonte er jedoch: "Ich kenne meine Verantwortung gegenüber diesem Verein sehr genau. Es ist völlig ausgeschlossen, dass ich in der größten Krise von Bord gehe." Unter Watzke gewann Dortmund je zweimal den Meistertitel und den DFB-Pokal.
Neben Watzke bleibt dem BVB auch die übrige Führungsetage erhalten. Thomas Treß (Finanzen) sowie Carsten Cramer (Marketing) unterschrieben ebenfalls neue Verträge bis 2025 und sollen gemeinsam mit Watzke auch künftig die Geschicke leiten.
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