Die Verpflichtung von Erling Braut Haaland im Januar war ein echter Coup des BVB. Topklubs aus allen großen Ligen wurden mit dem damals 19-Jährigen in Verbindung gebracht - doch der entschied sich für Dortmund und löste bei der Borussia direkt einen Hype aus.
Sieben Tore erzielte der Norweger in seinen ersten drei Bundesligapartien. Ein Traumstart, der nicht ohne Folgen blieb. Es gab umgehend Spekulationen darüber, wie lange es der Borussia wohl gelingen mag, den Youngster zu halten.
Die Ausstiegsklausel, die der Stürmer angeblich in seinem Vertrag haben soll, befeuerte die Debatte. Grundlos, wie Hans-Joachim Watzke nun klarstellte. Die Klausel existiere nicht, Haaland ist damit bis 30. Juni 2024 vertraglich an den BVB gebunden. Theoretisch.
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Praktisch ist klar, dass der 20-Jährige bei einem entsprechenden Angebot eines europäischen Topvereins auch vorher schon seine Koffer packen könnte.

Schneller Haaland-Wechsel? Watzke rät ab

Allzu schnell soll das aber nicht passieren, wie Watzle unterstrich. Der Goalgetter habe "im vergangenen Winter definitiv den richtigen Schritt gemacht", indem er in Dortmund unterschrieben habe. "Nach so kurzer Zeit schon den nächsten zu gehen, würde ich persönlich für falsch halten."
Es gebe im Verein den "klaren Wunsch, dass Erling noch länger bei uns bleibt. Wir wollen ihn und seinen Berater davon überzeugen", erklärte der BVB-Boss und gab sich optimistisch. "Ich bin da auch recht zuversichtlich."
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