Es ist nicht das erste Mal, dass Borussia Dortmund still und heimlich einen Spieler länger an sich bindet. Auch Jadon Sancho und Pierre-Emerick Aubameyang unterschrieben schon mal geheime Vertragsverlängerungen, die erst später öffentlich wurden.
Gleiches soll nun nach "Bild"-Informationen auch bei Manuel Akanji passiert sein. Mit dem Schweizer einigte sich der BVB wohl bereits 2019, also in dessen zweitem Jahr beim BVB, auf eine Vertragsverlängerung um ein Jahr bis 2023 zu besseren Bezügen.
Bis dato galt Akanji als möglicher Verkaufskandidat, da sein ursprünglicher Vertrag im Sommer 2022 ausgelaufen wäre. Durch die Verlängerung und da er seine Leistungen in den letzten Wochen stabilisierte, könnte der Innenverteidiger nun auch in der kommenden Saison das schwarz-gelbe Trikot tragen.
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Ab einem Angebot von 25 Millionen Euro soll der BVB aber gesprächsbereit sein. Als mögliche Nachfolger wurden zuletzt Maxence Lacroix vom VfL Wolfsburg und Felix Udokhai vom FC Augsburg gehandelt. Ein Transfer dürfte aber nur zustande kommen, wenn Akanji oder ein anderer Verteidiger den Verein verlassen sollte.
Ansonsten deutet damit nun einiges daraufhin, dass Dortmunds Abwehrreihe ein ähnliches Gesicht haben wird wie in dieser Spielzeit. Akanjis Nebenmann in der Innenverteidigung, Mats Hummels, hat im Übrigen aufgrund einer Vertragsoption ebenfalls eine Laufzeit bis 2023.
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