BVB-Sportdirektor Michael Zorc kritisiert Sturm-Hoffnung Donyell Malen: "Bietet zu wenig an"

Donyell Malen muss nach der 1:2-Niederlage von Borussia Dortmund gegen RB Leipzig einmal mehr Kritik einstecken. Der Sommer-Neuzugang konnte bisher nur selten positiv auf sich aufmerksam machen und nutzte auch die verletzungsbedingte Auszeit von Erling Haaland nicht für Eigenwerbung. Auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat deswegen nun bessere Leistungen von Malen gefordert.

Donyell Malen (l. ) von Borussia Dortmund

Fotocredit: Getty Images

Ein Tor und zwei Vorlagen - und das in 17 Pflichtspieleinsätzen. Die Bilanz von Sommer-Transfer Donyell Malen bei seinem neuen Klub Borussia Dortmund ist vorsichtig gesagt ausbaufähig. Der 30 Millionen Euro teure Neuzugang konnte die hohen Erwartungen bisher nicht erfüllen und muss nun auch erste Kritik aus dem eigenen Lager einstecken.
BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärte gegenüber dem "Kicker", "dass Donny noch nicht das zeigt, was wir uns erhofft haben. Er strahlt zu wenig Torgefahr aus und bietet zu wenig an. Daran müssen wir mit ihm arbeiten."
Auch Cheftrainer Marco Rose hatte sich angesichts der Auftritte seines Stürmers, der das Fehlen von Erling Haaland nicht kaschieren kann, kritisch gezeigt. "Für Donny geht es darum, sich an die Bundesliga zu gewöhnen, an das Tempo, an die Physis", erklärte Rose die Startschwierigkeiten.
Allerdings betonte der Ex-Gladbach-Coach auch: "Er muss auch an seinem Mindset arbeiten. Es ist wichtig, dass er auch gegen den Ball viel Energie aufwendet, um dadurch in andere Situationen zu kommen."
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Quelle: Perform

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