Lewandowskis Vertrag beim deutschen Rekordmeister ist noch bis zum 30. Juni 2023 datiert. Nagelsmann betonte im Interview auch: "Die Gerüchte über Robert gibt es seit Ewigkeiten, seitdem er beim FC Bayern ist."
Der Pole spielt seit 2014 bei den Münchnern. Doch seit die spanische Zeitung "AS" kürzlich von Lewandowskis angeblichem Wechselwunsch zu Real Madrid berichtet hatte, ist die Zukunft des 32-Jährigen wieder ein brisantes Thema.
Der neue Trainer zeigte sich diesbezüglich allerdings kein bisschen besorgt. "Die Antworten, die er mir geschrieben hat, bezüglich Urlaubsplanung und Wiedereinstieg ins Training, die haben sich alle sehr gut und topmotiviert angehört und damit bin ich schon zufrieden", erzählte der 33-Jährige.
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Es ist auch nicht das erste Mal, dass Lewandowski mit einem anderen europäischen Top-Klub in Verbindung gebracht wird. Laut dem ehemaligen Coach von RB Leipzig sei diese aber "ein Stück weit normal, wenn jemand so viele Tore schießt, dass nahezu jeder Klub da die Fühler mal ausstreckt und abklopft, was passiert."
Nach "Sport1"-Informationen gebe es derzeit aber keine konkreten Gespräche bezüglich einer Vertragsverlängerung von Lewandowski. Einen ablösefreien Abgang dürften die Bayern-Bosse sicherlich verhindern wollen.
Nagelsmann erklärte: "Ich bin kein großer Freund davon, als erste Amtshandlung mit einem neuen Spieler sofort die vertragliche Situation oder Gerüchteküche zu besprechen."

Nagelsmann schwärmt von Goretzka

Eine weitere Bayern-Personalie, die derzeit diskutiert wird, ist Leon Goretzka. Denn der Vertrag des 26-Jährigen läuft nur noch bis 2022. Der FC Bayern will sein Arbeitspapier zwar gerne verlängern und auch der Spieler selbst soll sich beim deutschen Rekordmeister sehr wohlfühlen, doch bislang konnten sich die Parteien in den Vertragsgesprächen nicht einigen.
Nagelsmann zeigte sich allerdings auch bei Goretzka gelassen: "Alle wollen, dass er hierbleibt." Der Nationalspieler sei ein "fester Baustein" in seinem Kopf.
Es sei normal, dass ein Spieler ein bisschen nachdenkt und seinen Wert abklopfen würde. Doch der Trainer blickte bereits voraus: "Ich freue mich unglaublich, mit ihm zu arbeiten und würde mich auch freuen, wenn es noch drei, vier, fünf, sechs Jahre sind."
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