Bereits am Sonntag stieg Rabbi Matondo in den Flieger nach England. Alles deutete darauf hin, dass der walisische Nationalspieler für die kommenden sechs Monate für Stoke City auflaufen werde.
Plötzlich aber schaltete sich Manchester City in den Deal ein und droht diesen platzen zu lassen. Der Grund dafür ist laut "Bild", dass Schalke entgegen anfänglicher Annahmen eine Kaufoption über sechs Millionen Euro in den Leihvertrag aufnahm.
Dadurch schaltete sich die Mannschaft von Pep Guardiola ein. Denn: Die Citizens besitzen ein Vorkaufsrecht, das im Zuge des 9-Millionen-Euro-Transfers von City zu Schalke im Januar 2019 festgeschrieben wurde.
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Da Stoke City von Schalke die Möglichkeit auf eine feste Verpflichtung von Matondo eingeräumt wurde, musste S04-Boss Jochen Schneider City darüber informieren und den Skyblues die Zeit geben, mit dem Angebot gleichzuziehen.
Genau das soll City laut "Bild" in Betracht ziehen. Guardiola und Co. sollen zwar keinen Bedarf für Matondo haben, sich so aber die Möglichkeit offen halten wollen, den Spieler bei guten Leistungen zurückzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Schalke, das zunächst Geld freischaufeln muss, um den Kader anderweitig zu verstärken, wird durch Citys Eingreifen bei den eigenen Transferbemühungen behindert.
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