Der Traum des 28-Jährigen sei es aber immer schon gewesen, für die Königlichen aus Madrid zu spielen, schreibt "The Guardian" weiter. Daher bleibe Real in der Pole Position.
Vor wenigen Tagen hatte bereits die spanische "Marca" von einem Angebot der Madrilenen berichtet. Demnach erhält Alaba bei Unterschrift einen langfristigen Vertrag sowie ein Nettogehalt von rund zehn Millionen Euro.
Wenig später widersprach jedoch "Sky" diesem Bericht. Real Madrid wolle mit dem Alaba-Angebot lediglich Abwehrboss Sergio Ramos unter Druck setzen, hieß es dort. Der Vertrag des Spaniers läuft ebenfalls im Sommer aus.
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Über eine Verlängerung konnten sich Verein und Spieler aber noch nicht einigen. Der Österreicher werde daher als Druckmittel eingesetzt, um Ramos zum Bleiben zu bewegen.

Geduld bei Alaba? Kein Problem für Liverpool ...

Liverpool wiederum hätte in jedem Fall Bedarf an Innenverteidigern.
Durch die Langzeitverletzten Virgil van Dijk und Joe Gomez mussten zuletzt Mittelfeldspieler wie Fabinho und Jordan Henderson aushelfen.
Die Reds seien zudem nicht unbedingt auf Wintertransfers aus, berichteten englische Medien zuletzt übereinstimmend.
Daher sei die Tatsache, dass Alaba erst im Sommer verfügbar sei, kein Problem für Liverpool.

David Alava will offenbar abwarten

Neben dem englischen Meister und Real Madrid sollen weiterhin auch Manchester City, Manchester United, Paris Saint-Germain und Juventus Turin Interesse am Bayern-Verteidiger haben. Der FC Barcelona ist dagegen nach Informationen der "Marca" aus dem Transferpoker ausgestiegen.
Alabas Vertrag läuft im Sommer aus. Neue Angebote zur Verlängerung von Seiten des FC Bayern lehnte der 28-Jährige ab. Ein Verbleib Alabas über den Sommer hinaus, scheint daher mittlerweile unwahrscheinlich.
Laut "Sport1" traf der Österreicher bisher aber noch keine Entscheidung. Zudem sei damit nicht in naher Zukunft zu rechnen. Alaba wolle sich die Zeit nehmen, um alle möglichen Angebote abzuwarten.
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Topklub steigt angeblich aus Alaba-Poker aus

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