Der AfD-Politiker hatte Aussagen von Flick über den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach in einem Social-Media-Beitrag in verkürzter Form instrumentalisiert und damit gegen Lauterbach ausgeteilt.
Flick erklärte vor dem Bundesligaspiel des FC Bayern bei Eintracht Frankfurt, dass er die Angelegenheit seinem Anwalt überlässt: "Ich gehe dagegen vor und distanziere mich davon. Ich will mit dieser Partei nicht in Verbindung gebracht werden. Das ist nicht meine Überzeugung, das sind nicht meine Werte", meinte der 55-Jährige.
Huber hofft nun auf eine Aussprache mit Flick, ähnlich wie es der Bayern-Trainer bereits mit Lauterbach gehandhabt hat. Flick hatte den SPD-Politiker als "sogenannten Experten" bezeichnet, der "zu irgendwas immer einen Kommentar abzugeben hat."
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Zuvor hatte sich Lauterbach kritisch über die Reise der Bayern zur Klub-WM nach Katar geäußert. Nach dem Gespräch erklärten sowohl Flick als auch Lauterbach, dass der Streit ausgeräumt wurde.
Ob sich Flick auch mit AfD-Mann Huber zu einer klärenden Aussprache treffen wird, ist noch nicht bekannt.
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Bayern-Trainer Flick will rechtlich gegen AfD-Politiker vorgehen

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