Franck Ribéry sendet Videobotschaft nach Freiburg - Glückwünsche an Jonathan Schmid
Obwohl der SC Freiburg am 24. Spieltag gegen RB Leipzig leer ausging (0:3), dufte sich Jonathan Schmid über prominente Glückwünsche freuen. Kein Geringerer als Franck Ribéry schickte eine Videobotschaft via Instagram ins Breisgau. Darin gratulierte er Schmid zu seinem 273. Bundesligaspiel und damit zur Einstellung seines eigenen Rekordes für die meisten Einsätze eines französischen Profis.
Franck Ribéry vom AC Florenz
Fotocredit: Getty Images
"Hallo Monsieur Streich und hallo Jonathan", eröffnete der ehemalige Star des FC Bayern seine Videobotschaft. "273 Bundesliga-Spiele - Wahnsinn. Das schaffen nur die Besten", führte Ribéry weiter aus und hob anerkennend den linken Daumen für seinen Landsmann.
Schmid absolvierte im Heimspiel gegen RB Leipzig (0:3) am Samstag sein 273. Bundesligaspiel und zog damit mit Ribéry für die meisten Einsätze eines französischen Profis im deutschen Oberhaus gleich.
Während Ribery all seine Spiele für Rekordmeister Bayern absolvierte, stand Schmid in der Bundesliga gleich für drei Vereine auf dem Platz. 172-mal spielte der Elsässer für den SC Freiburg, 78-mal für den FC Augsburg und 23-mal für die TSG Hoffenheim. Schon am kommenden Wochenende gegen den 1. FSV Mainz (Samstag, 15:30 Uhr im Liveticker) könnte er somit eine neue Bestmarke aufstellen.
"Von einem solchen Spieler eine solche Nachricht zu bekommen, das freut mich sehr. Das werde ich mir später anschauen und vielleicht auch antworten", zeigte sich Schmid am "Sky"-Mikrofon über die Botschaft des Florenz-Profis begeistert.
Streich animierte Ribéry zu Botschaft
Bereits im Vorfeld der Partie hatte Freiburg-Coach Christian Streich auf ein Grußwort von Ribéry für seinen Schützling gehofft: "Der Franck soll mal einen schönen Gruß schicken", sagte er auf einer Pressekonferenz. Jener Bitte kam der 37-Jährige unmittelbar nach.
Trotzdem war Schmid nach der 0:3-Niederlage des SC Freiburg gegen Leipzig nicht nach Feiern zumute. "Leipzigs Qualität war heute groß. Aber wenn wir in der ersten Halbzeit diese Fehler nicht machen, wären wir mit 0:0 in die Kabine gegangen. Dann wäre die zweite Halbzeit vielleicht anders gelaufen", erklärte Schmid und betonte:
"Das ist uns nicht gelungen und das ist scheiße."
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Quelle: Eurosport
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