Der zehnmalige österreichische Nationalspieler Onisiwo war nach dem Mainzer Sieg bei Borussia Mönchengladbach (2:1) auf Instagram rassistisch beleidigt worden. "Man denkt schon, 2021 müssten wir viel weiter sein. Das Thema Fußball steht im Hintergrund, wenn man sowas sieht", sagte Svensson:
"Diese Leute sollen auch weniger Platz haben in der allgemeinen Gesellschaft."
Onisiwo, als Sohn eines Nigerianers in Wien geboren, zeigte sich schockiert, "dass Menschen überhaupt so denken und so etwas schreiben. Aber selbst mit so einer fürchterlichen Nachricht dieses Ausmaßes konfrontiert zu werden, das lässt einen nicht los", sagte der 28-Jährige der "Allgemeinen Zeitung":
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"Das ist so unangenehm und unmenschlich und so unglaublich, dass Menschen einfach nicht verstanden haben, dass so ein Denken im Fußball und überhaupt in der Welt nichts zu suchen hat."
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(SID)

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