Haaland Senior reagiert auf Transfergerüchte um seinen Sohn und verrät dessen Zukunftspläne

Erling Haaland spielt erst seit Januar bei Borussia Dortmund. Doch schon seit Monaten gibt es Wechselgerüchte um den jungen Norweger. Sein Vater Alf-Inge Haaland äußerte sich nun dazu und meinte bei "Sport1": "Wenn man gut spielt, ist es nur logisch, dass große Vereine anklopfen. Aber wir sprechen hier über Spekulation." Weder sein Sohn noch er selbst beschäftigten sich aktuell mit den Gerüchten.

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"Wir haben einen langen Vertrag mit Dortmund unterschrieben und der BVB hat ein fantastisches Team für Erling in diesem Moment. Wir wollen noch nicht weiter schauen", erklärte der ehemalige Profi.
Dortmund sei "ein toller Verein für junge Spieler und ein erfolgreicher Klub. Sie haben sich vom ersten Tag an zu 100 Prozent um Erling gekümmert." Haaland Senior meinte weiter: "Er ist dort super happy. Es war ein richtiger und wichtiger Schritt für Erling."
Der 47-Jährige schloss allerdings nicht komplett aus, dass sich dies im kommenden Sommer verändern könnte. "Man weiß nie, was passiert. Wir haben bisher nicht über so einen Schritt gesprochen." Dennoch sei er überzeugt, dass sein Sohn "mit Dortmund einige Pokale gewinnen" möchte.
"Erling kann in Deutschland noch sehr viel erreichen und sich toll weiterentwickeln. Das Ausland hat keine Priorität für uns", stellte Haaland Senior klar. Von den Verantwortlichen in Dortmund erwarte er auch kein vehementeres Bekenntnis zu seinem Sohn.

Haaland voller Lob für BVB

"Ich glaube nicht, dass die Bosse noch deutlicher werden müssen. Sie passen gut auf ihn auf und sind sehr zufrieden mit seinen Leistungen. (...) Wir müssen das nicht in den Medien diskutieren. Er ist froh in Dortmund zu sein und für diesen Klub spielen zu dürfen. Es sind so viele nette Menschen da und es ist wirklich ein fantastischer Klub", sagte der ehemalige ManCity-Profi.
Der 20-Jährige unterschrieb in Dortmund einen Vertrag bis 2024. Besonders Real Madrid und Manchester United sollen an Haaland Interesse zeigen.
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BVB-Boss schlägt Alarm: Corona trifft vor allem die großen Klubs

Quelle: Perform

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