Vier Jahre lang spielte Lehmann für die Dortmunder, danach wechselte er für 3,5 Millionen Euro zum FC Arsenal. Mittlerweile sei ihm bewusst geworden, dass er durch seinen Transfer zum BVB "eine Menge Schaden hinterlassen habe".
"Erstens war ich nicht so wirklich willkommen als ehemaliger Schalker. Und bei den Schalkern war ich natürlich so ein bisschen verschrien als Judas", meinte Lehmann.
Er könne "beide Seiten im Nachhinein nachvollziehen". Einen vergleichbaren Wechsel zwischen den beiden rivalisierenden Vereinen würde er daher "keinem mehr raten". Mit dem BVB konnte Lehmann im Jahr 2002 seinen einzigen Meistertitel in der Bundesliga feiern.
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Am Wochenende treffen Schalke und Dortmund im 180. Revierderby aufeinander (Samstag, 18:30 Uhr im Liveticker). Für beide Vereine geht es um viel. Die Königsblauen bilden schon seit einiger Zeit das Tabellenschlusslicht. Mit gerade einmal neun Punkten nach 21 Spieltagen fehlen bereits neun Zähler auf den Relegationsplatz. Dort liegt aktuell Arminia Bielefeld.
Für den BVB geht es hingegen um die internationalen Plätze. Zur Zeit rangieren die Dortmunder auf Platz sechs (33 Punkte). Auf Rang vier, dem ersten Qualifikationsplatz für die Champions League, befindet sich der VfL Wolfsburg (39 Zähler).
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